…ein norddeutscher Geheimtipp

Es gibt Orte auf dieser Welt, deren Namen kann man sich nicht merken. Und obwohl er eigentlich gar nicht so furchtbar kompliziert ist, können sich die wenigsten Menschen, die ich bisher so kennengelernt habe, den Namen meines Heimatortes merken: Henstedt-Ulzburg. Eigentlich nicht so schlimm, denn so richtig viel Spannendes gibt es dort nicht zu sehen oder erleben – mit einer Ausnahme: „Liebstes Zuhause“. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein ganz zauberhafter Laden, den ich euch gerne heute vorstellen möchte.

Wahrscheinlich kennt ihr alle diese kleinen Lädchen, in denen man hübsche Dinge kaufen kann. „Liebstes Zuhause“ ist weit mehr als das, denn in diesem besonderen Laden steckt das gesamte Herzblut der Inhaberin Virginia Rohlfing. Sichtbar wird das schon von weitem, denn „Liebstes Zuhause“ versteckt sich nicht in einer Ladenzeile zwischen Schlüsselmacher und Supermarkt – nein, diese Oase der Gemütlichkeit und Ruhe befindet sich auf dem Gelände eines Bauernhofs, der von Virginias Familie geführt wird.

Liebstes Zuhause von außen - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Überall im Laden sind Lampe

Liebstes Zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Liebstes Zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hier habe ich Virginia besucht, mich mit ihr über ihr Geschäft unterhalten und die gemütliche Atmosphäre genossen. Bei einem Becher Kaffee erzählt Virginia mir, dass der Entschluss zu einem eigenen Laden während einiger Auslandsaufenthalte kam. An der Stelle ihres Ladens befand sich früher ein alter Schuppen, der auch zu dem Bauernhof ihrer Eltern gehörte. Virginia erkannte das Potential des Standorts und entwickelte das Konzept für „Liebstes Zuhause“, um ihre Leidenschaft für schöne Dinge und Kreativität auszuleben.

Die Pläne für den Aus- und Umbau des Schuppens stammen alle von Virginia selber, sodass sie ihre ganz eigenen Ideen für das Aussehen ihres Ladens verwirklichen konnte. Die Umsetzung dauerte anderthalb Jahre, was vielleicht lang erscheinen mag – doch wenn man bedenkt, dass Virginia viel selber Hand angelegt hat, erscheint diese Zeitinvestition lohnenswert. Und auch das Endergebnis spricht dafür! Ein echter Hingucker sind die Front und die innere Unterteilung des Gebäudes. Da der Schuppen durch die umgebenden Bäume sehr dunkel war, bot sich die Fachwerkoptik an, die das Haus offen und leicht wirken lässt. Durch die großzügige Verglasung ist alles hell, lichtdurchflutet – und gleichzeitig so gemütlich und mit so viel Liebe eingerichtet, dass man sofort einziehen möchte.

Liebstes Zuhause von innen - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Liebstes Zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Liebstes Zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Eröffnet wurde „Liebstes Zuhause“ im Juli 2012 und feiert so nun schon bald sein 4-jähriges Bestehen. Der Name entstand eher spontan vor der Eröffnung – er sollte ansprechend sein, für die Besucher einen Bezug darstellen und eine positive Verbindung schaffen. So kam es zu „Liebstes Zuhause“! Der Name ist meiner Meinung nach Programm, denn Virginias Laden ist wundervoll gemütlich und liebevoll gestaltet. Während unseres Gesprächs kommen immer wieder Kunden in den Laden, die herzlich begrüßt werden und einen Kaffee angeboten bekommen. Die Reaktionen beim Betreten des Ladens sind oft ähnlich: „Ach, ist das wieder schön hier bei dir!“

Die verschiedenen Produkte von Marken wie Ib Laursen oder Greengate sind mit viel Liebe fürs Detail dekoriert. Dabei steht nicht alles einfach im Regal, stattdessen ist alles so zurechtgemacht, dass der Besucher einen Eindruck bekommt, wie es auch im eigenen Zuhause aussehen könnte. Auch Inspiration für Tischdekorationen findet man hier und die Küchenecke im hinteren Teil des Ladens ist so schön, dass ich sie gerne bei jedem Besuch ausbauen und in meiner Handtasche mit nach Hause schmuggeln würde 😉

Liebstes Zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Liebstes Zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Liebstes Zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Liebstes Zuhause Küche - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Überall im Laden sind Lampen von Lieblingslampen verteilt und tauchen alles in ein heimeliges Licht. Neben Geschirr und Wohntextilien gibt es bei Virginia alles für einen schönen Garten. Auch für Kinder gibt es was zu gucken (wobei ich auch als nicht-mehr-Kind ganz verliebt in die Schweinchen bin…). Ein besonderer Hingucker ist die Wand mit den vielen Blechschildern. Kulinarisch ergänzt wird das Sortiment noch durch Produkte von Tafelgut und köstlichste handgemachte Bonbons aus dem Hamburger Bonscheladen.

Liebstes Zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Liebstes Zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Liebstes Zuhause Schweine und Bonbons - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Liebstes Zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Virginia führt ihren Laden mit viel Leidenschaft, ist immer für einen Klönschnack zu haben und hat dank ihrer Kreativität immer eine Idee für Kunden, die noch auf der Suche nach einem Geschenk oder Mitbringsel sind. Ihre Inspiration findet sie dabei weniger in Zeitschriften, sondern vielmehr im Internet. Besonders begeistert ist sie von Pinterest (was ich nur zu gut verstehen kann ;)) und Blogs. Gleichzeitig lässt sie sich auch viel im Alltag inspirieren – von den Dingen, die ihr über den Weg laufen oder die sie bei anderen Leuten entdeckt.

Für mich ist das auch die schönste Art der Inspiration! Natürlich gibt es im Internet viel zu entdecken, aber manchmal muss man der digitalen Welt auch mal den Rücken zukehren und sich draußen umschauen 🙂 Oder eben in schönen Läden, wie „Liebstes Zuhause“. Vielleicht habe ich euch mit diesem Beitrag ja inspiriert, das einmal zu tun…

Überall im Laden sind Lampe

Alle Nordlichter sollten natürlich unbedingt einmal bei „Liebstes Zuhause“ auf Entdeckungsreise gehen – wer allerdings von weiter herkommt, kann auch auf Virginias Facebookseite (KLICK) vorbeischauen, dort gibt es immer wunderschönste aktuelle Fotos aus ihrem Laden und Neuheiten in ihrem Sortiment. Letzteres könnt ihr euch auch auf ihrer Website anschauen, die ihr HIER findet. Also, schaut einmal bei ihr vorbei, ob virtuell oder in real life und lasst euch inspirieren.

Habt es wundervoll,

Alena

Rhabarber-Mascarpone-Muffins - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Rhabarber-Mascarpone-Muffins

Mmmmmhh, Rhabarber! Über saisonales Kochen hatte ich mich ja hier schon ausgelassen, nun habe ich euch heute wieder etwas zu dem Thema mitgebracht: Rhabarber. Ich liebe die roten Stangen, deren Saison immer gefühlt viel zu kurz ist. Aber so ist das mit den saisonalen Köstlichkeiten, sie werden erst dadurch zu etwas Besonderem – und wer weiß, ob man sie sonst überhaupt richtig genießen würde.

Umso mehr freue ich mich also, wenn ich die ersten Stangen auf dem Markt sehe. Dann kaufe ich einen Schwung und koche köstlichstes Rhabarberkompott, das ich am liebsten noch lauwarm mit etwas Vanilleeis oder Joghurt esse. Und sobald es die ersten deutschen Erdbeeren gibt, dürfen sie sich dazu gesellen. Hach – so schmeckt der Frühling! Und auch ein bisschen der Sommer…

Rhabarber in der Schüssel - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Lange Zeit wusste ich gar nicht, ob Rhabarber nun Obst oder Gemüse ist. Okay, zugegebenermaßen wusste ich es bis eben nicht, als ich darüber schreiben wollte. Google sei Dank weiß ich jetzt: es ist ein Gemüse! Und gehört zur Familie der Knöterichgewächse. Das teile ich euch deshalb mit, weil ich über diesen Namen eben sehr lachen musste. Knöterich. Hihi.

Aber das ist gar nicht das Thema heute, sondern Rhabarber. Und Muffins. Mit etwas Mascarpone-Topping. Mmmmmhh!

Rhabarber-Mascarpone-Muffins - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Das heutige Rezept ist nicht ganz „freiwillig“ entstanden. Die Damen von den ganz zauberhaften Foodblogs OfenkiekerKnusperstübchenMaLu’s KöstlichkeitenSandras TortenträumereienSugarprincess und Sweet Pie haben die Aktion „Calendar of Ingredients“ ins Leben gerufen: Jeden Monat gibt eine der Bloggerinnen drei Zutaten vor und jeder, der Lust hat, kann ein Rezept einreichen – mit einer einzelnen der drei Zutaten oder allen auf einmal, egal ob süß oder herzhaft, ob mit oder ohne Blog. Am Ende gibt es eine Zusammenfassung des Events mit allen Beiträgen. Auf der Facebookseite werden die Einreichungen auch gesammelt, falls ihr einmal vorbeischauen wollt: Calendar of Ingredients bei Facebook.

Banner Calendar of Ingredients

Die Zutaten im Mai sind Spargel, Rhabarber und Mascarpone – wie gemacht für mich! Ich musste also mitmachen. Ich hätte gerne alle Zutaten verwendet, aber da mir bei Rhabarber und Mascarpone spontan Muffins einfielen, musste der Spargel außen vor bleiben (oder hat jemand schonmal etwas Süßes mit Spargel gebacken? Bitte melden, falls ja ;)).

Ich gebe zu, dass ich mir noch nicht viele Kuchenrezepte selber ausgedacht habe. Das liegt daran, dass die meisten langjährig erprobt sind und ich deshalb nach dem Motto „never touch a running system“ nicht daran herumbastle. Außerdem kann das ja bei Backrezepten auch ein riskantes Geschäft sein…

Ein Rezept für Rhabarber-Muffins hatte ich allerdings noch nicht und da ich mir in den Kopf gesetzt hatte, auch Mascarpone in den Teig zu geben, musste ich tatsächlich kreativ werden. Also recherchierte ich erstmal die Beschaffenheit von Teigen und ob man wohl Butter oder generell das Fett im Teig durch Mascarpone ersetzen kann (was ich nicht abschließend klären konnte).

Rhabarber-Mascarpone-Muffins - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Aber irgendwann hatte ich einen Teig ausgetüftelt und machte mich ans Werk. Muffin-Teige sind ja nicht so kompliziert. Eine Regel ist aber wichtig: Die trockenen und nassen Zutaten müssen getrennt voneinander vermischt werden und anschließend nur so kurz miteinander vermengt werden, dass die trockenen Zutaten gerade eben auch „nass“ sind.

Für meinen Teig mit Mascarpone kann ich noch eine Regel hinzufügen: Die Mascarpone sollte vielleicht 10 Minuten vor Verarbeitung aus dem Kühlschrank genommen werden oder alternativ mit einem Handmixer mit den Eiern vermengt werden. Ich hatte es mit einem Schneebesen gemacht und das war etwas mühselig, da Mascarpone sehr fest ist. Davon abgesehen sind die Muffins im Ofen so perfekt und schön aufgegangen, wie man es sich nur wünschen kann (und wie ich es bisher nur von Cupcakes kenne). Ich schiebe das mal auf die Mischung von Backpulver und Natron, denn letzteres reagiert gut mit Säure – prädestiniert für Rhabarber!

Rhabarber-Mascarpone-Muffins - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Da den Muffins nach ihrem Aufenthalt im Ofen noch der letzte Schliff fehlte und es nun zu spät für Streusel war (die ich mir übrigens sehr gut dazu vorstellen könnte), machte ich aus der übrig gebliebenen Mascarpone, etwas Sahne und Zitronenabrieb ein Topping und voilá – fertig waren sie, die wunderbaren Rhabarber-Mascarpone-Muffins.

Rhabarber-Mascarpone-Muffins - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ich habe nun keinen Vergleich, wie diese Muffins mit Butter oder Öl statt Mascarpone schmecken, aber das Experiment mit Mascarpone möchte ich an dieser Stelle als geglückt bezeichnen – der Teig ist locker und genau so, wie ich ihn haben wollte. Und da dieses selbstgebastelte Rezept beim ersten Anlauf so gut funktioniert hat, möchte ich es gerne mit euch teilen:

Rhabarber-Mascarpone-Muffins

(mit Mascarpone-Topping)

Rhabarber-Mascarpone-Muffins - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Zutaten (Teig)

  • 300g Rhabarber
  • 200g Mehl
  • 50g Stärke
  • 1/2 Pk. Natron
  • 1/2 Pk. Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100g Zucker (wer das Topping weglassen möchte, sollte evtl. lieber 110 oder 120g Zucker nehmen)
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • 3 Eier
  • 150g Mascarpone
  • 5 EL Buttermilch

Zutaten (Topping)

  • 100g Mascarpone
  • 100 ml Sahne
  • Abrieb von einer halben Bio-Zitrone
  • 2-3 EL Puderzucker (nach Geschmack)

Zubereitung Muffins

1. Zuerst den Backofen auf 175° C vorheizen. Den Rhabarber schälen und in kleine Würfel schneiden. Mit etwas Mehl bestäuben (dann sinken sie später im Teig nicht nach unten).

2. Mehl, Stärke, Natron und Backpulver vermischen. In einer anderen Schüssel Salz, Zucker, Vanille-Extrakt und die Eier miteinander verschlagen (geht mit einer Gabel). Mascarpone und Buttermilch zugeben und verrühren, sodass die Mascarpone sich auflöst.

3. Die trockenen Zutaten nun zu den nassen geben und mit einer Gabel oder eine Teigschaber verrühren, bis man das Mehl nicht mehr sieht. Den Rhabarber ebenfalls nur kurz unterheben. Zu starkes Rühren kann Muffins zäh machen und das wollen wir nicht.

4. Nun die Teigmasse in Papierförmchen in einem Muffinblech füllen. Ich hatte sie recht voll gemacht. Dann im Ofen 18-19 Minuten backen – gerne aber auch schonmal bei 16 Minuten eine Stäbchenprobe machen, denn jeder Backofen ist anders. Rausnehmen und abkühlen lassen.

Zubereitung Topping

1. Die Mascarpone mit der Sahne mit einer Gabel verrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Den Zitronenabrieb und Puderzucker nach Geschmack dazugeben und vermengen.

2. Das Topping mit einem Messer oder einer Spritzbeutel auf die Muffins geben. Im Kühlschrank wird das Topping fest – wer nicht warten mag, kann es auch vorher schon essen 😉

Rhabarber-Mascarpone-Muffins - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Sieht lecker aus, oder? Ich werde den Teig nochmal mit Butter ausprobieren und euch dann berichten, welchen Unterschied das gemacht hat (sofern vorhanden). Übrigens: Sollte jemand von euch keinen Rhabarber mögen, könnt ihr auch jedes andere Obst für dieses Rezept nehmen. Behaupte ich jetzt mal, denn auch das habe ich noch nicht getestet. Aber das gilt ja prinzipiell für die meisten Obstgebäcke 🙂

Rhabarber-Mascarpone-Muffins - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und Stöbern im Calendar of Ingredients – vielleicht habt ihr ja Lust, mitzumachen. Es gibt bestimmt noch viele tolle Zutaten in den nächsten Monaten!

Habt es wundervoll,

Alena

Kaffeetafel mit Käsekuchen und Blumen - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Käsekuchen zum Bloggeburtstag von Graziellas Foodblog

Heute ist ein besonderer Tag, denn heute feiert Graziellas Foodblog Blog-Geburtstag! Und weil Graziella eine liebe Freundin von mir ist und nicht unwesentlich dazu beigetragen hat, dass es diesen Blog gibt, möchte ich den heutigen Beitrag ihr widmen – und habe euch obendrauf auch noch luftig-lockeren Käsekuchen ohne Boden mitgebracht. In diesem Sinne: Happy Blog-Birthday, liebe Graziella! <3

Käsekuchen - Happy Birthday - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Käsekuchen - Kuchenstueck und Blumen - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ich kenne Graziellas Blog nun fast seit Beginn an, da sie eine ehemalige Arbeitskollegin von meinem Freund ist und ich so schnell von ihrem tollen Hobby erfuhr und ganz begeistert war. Den Wunsch nach einem eigenen Blog hatte ich nämlich schon ein Weilchen und dass nun jemand in meinem (fast direkten) Umkreis einen Foodblog hatte, machte die Unternehmung für mich plötzlich gar nicht mehr so schwierig und kompliziert, wie ich es mir immer vorgestellt hatte.

Nachdem ich Graziella auf die Aktion Post aus meiner Küche aufmerksam gemacht hatte, blieben wir ein bisschen in Kontakt. Kurz darauf nahm sie mich auf ein Foodblogger-Treffen in unserer Region mit und noch auf einige weitere Events – und motivierte mich dazu, einen eigenen Blog zu starten. (Wer will auch schon an Foodblogger-Events teilnehmen und selber keinen haben ;))

Stück Käsekuchen - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Nun bin ich mit meinem Blog noch nicht so lange dabei, freue mich aber, dass ich es gewagt habe und mittlerweile so viele liebe Menschen kennengelernt habe. Das Bloggen hat sich in dieser kurzen Zeit zu meinem liebsten Hobby entwickelt und ich bin froh, dass ich Graziella kennengelernt habe und ihr erstes Jahr mit eigenem Blog begleiten durfte. Wenn ihr euch ihren Blog einmal anschaut, gibt es wahnsinnig viel zu entdecken. Graziella ist nämlich nicht nur kulinarisch unterwegs, sondern hat auch schon diverse (Fernseh-)Köche getroffen und bei vielen Events mitgemacht – wobei das größte wohl die „Küchenschlacht“ sein dürfte. Dort hat sie Graziella es schon bis in die Final-Week geschafft und wird am Ende dieses Jahres bestimmt noch richtig absahnen 😉 Sie freut sich ganz sicher über eure gedrückten Daumen!

Käsekuchen - Bluemchen - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Da ich weiß, dass Graziella Käsekuchen über alles liebt, gibt es als Geburtstagskuchen natürlich eben diesen – und passend zur Jahreszeit habe ich noch ein paar Blümchen für die Kaffeetafel mitgebracht. Also setzt euch und genießt ein köstliches Stück von meinem

Käsekuchen ohne Boden

Kaffeetafel mit Käsekuchen und Blumen - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Stueck Käsekuchen - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Zutaten

  • 3 Eier (Größe M)
  • 125g weiche Butter
  • 250g Zucker
  • 1 kg Magerquark
  • 75g Weichweizengrieß
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 20g Speisestärke
  • 1 Prise Salz
  • Springform (26 cm)
  • Fett für die Backform
  • Puderzucker nach Belieben

Zubereitung

1. Ofen auf 175 Grad vorheizen (ich habe bei Ober- und Unterhitze gebacken). Die Eier trennen und die Eigelbe mit der Butter und 200g Zucker schaumig schlagen.

2. Den Quark mit dem Grieß, der Stärke, dem Vanillezucker und dem Salz vermengen und unter die Buttermasse rühren. Die Eiweiße mit dem restlichen Zucker steif schlagen und unter den Teig heben.

3. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Rand einfetten. Teig hineinfüllen und im Ofen bei 60-70 Minuten backen (Stäbchenprobe). Wenn der Kuchen vorher schon etwas zu dunkel ist, einfach mit etwas Backpapier abdecken.

4. Abkühlen lassen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Käsekuchen Anschnitt - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Käsekuchen - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Meine liebe Graziella, ich wünsche dir für das nächste Jahr mit deinem Blog ganz viel Freude und Spaß und bin gespannt, woran du uns teilhaben lässt. Mach weiter so! Ich freue mich auf viele weitere tolle gemeinsame Events mit dir, auf denen wir bestimmt eine Menge Spaß haben werden und bin froh, dass es dich gibt. Alles Liebe! <3

Habt es wundervoll,

Alena