Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Von fliegenden Pinguinen und Mini-Tannenbäumen…

…so könnte man, kurz gesagt, meine diesjährige Weihnachtsdekoration umschreiben. Ich stehe voll auf alle Sachen, die irgendwie “Mini” sind. Da überrascht es kaum, dass wir dieses Jahr auch einen Mini-Tannenbaum haben!

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Eigentlich haben wir nämlich keinen Weihnachtsbaum. Also wir, das sind Herr Wunderbrunnen und ich. Da wir Weihnachten traditionell bei unseren Familien zuhause verbringen, würde ein eigener Weihnachtsbaum an Heiligabend allein in unserer Wohnung stehen. Auch irgendwie traurig, oder?

Gut, wenn es nach mir ginge, würde ich den Baum schon Anfang Dezember aufstellen. Ich liebe Weihnachtsbäume! Dann hätte man den ganzen Dezember über Freude an dem herrlich geschmückten Baum. Im Hause meiner Eltern wird der Baum allerdings immer erst am 23. aufgestellt – und am 29. oder 30. wieder entsorgt. Dafür ist er jedes Jahr aufs Neue so schön, denn Mama Wunderbrunnen besitzt ein unglaubliches Sammelsurium an schönstem Baumschmuck.

Meine Sammlung ist da noch etwas dürftig, deswegen könnte ich auch gar keinen großen Baum schmücken. Und Herr Wunderbrunnen ist sowieso auch kein großer Fan von bereits Anfang Dezember aufgestellten Bäumen 😉

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In diesem Jahr gibt es trotzdem einen Weihnachtsbaum – er ist zwar wirklich eher ein Mini-Baum, aber das ist gar nicht schlimm. Man muss sich ja langsam rantasten finde ich, und außerdem passt er ganz ausgezeichnet zu meinen Mini-Weihnachtsbaumkugeln.

Meine großen Weihnachtsbaumkugeln finden dieses Jahr wieder ihren Platz an den Weidenkätzchenzweigen. Schon im letzten Jahr hatte ich meine große Vase damit dekoriert und finde es nach wie vor so schön! Mittlerweile sind auch ein paar Neulinge hinzugekommen: Die Kugel, die komplett aus Federn besteht beispielsweise, oder die Feder mit den Glitzer-Punkten.

Auch neu ist der fliegende Ballerina-Pinguin. Ist sie nicht zu goldig? Eigentlich bin ich ja gar kein Fan von solchen eher kitschigen Baumanhängern, aber ich lief diesem Schmuckstück in einer Adventsausstellung über den Weg und fühlte mich seltsam zu ihr hingezogen. Brauchen wir nicht alle gelegentlich mal eine Erinnerung daran, dass wir auch Unmögliches schaffen können? Dass wir mehr träumen sollten – und unsere Träume leben sollten? Falls das auf euch zutrifft – wenn dieser Pinguin Ballerina sein und fliegen kann, dann könnt ihr auch alles. Inklusive Perlenkette um den Hals 🙂

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So, das war mein Wort zum Sonntag. Was gibt es sonst zu meiner diesjährigen Deko zu sagen? Sie ist, wie mittlerweile üblich, alles andere als schlicht. Ich mag schlicht zwar auch, aber an Weihnachten muss ich immer ein wenig dicker auftragen. Also gibt es einen dicken grünen Kranz mit Lichterkette, in dessen Mitte ich eine Vase mit roten Kugeln platziert habe. Rot und Grün gehört für mich zur Weihnachtszeit einfach zusammen!

Außerdem habe ich mir wieder eine Amaryllis geholt, diesmal eine weiße – und sie auch wieder aus ihrem Topf genommen. Einfach die Zwiebel in ein schönes Gefäß setzen und zuschauen, wie die Amaryllis stetig wächst und aufblüht. (In meinem Beitrag vom letzten Jahr könnt ihr eine weitere Variante sehen: Winterliche Vorweihnachtsdeko)

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Ansonsten habe ich die Wohnung mit kleinen Details geschmückt… hier ein paar Ilex-Zweige und Tannengrün, da eine Schale mit Tannengrün und schönen Kugeln. Obwohl ich so viel Tannengrün verwendet habe, gibt es bei uns gar keinen klassischen Adventskranz. Seitdem ich ausgezogen bin, nutze ich dafür ein schmales Porzellantablett und vier kleine Teelichthalter. Drum herum wird immer mal anders dekoriert, aber in seiner Grundform bleibt er immer gleich. Mir gefällt es – die Teelichter lassen sich beliebig oft austauschen und ich muss mir keine Gedanken machen, ob der Kranz bereits nach ein paar Tagen ausgetrocknet und eine potentielle Brandgefahr darstellt 😉

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Weitere Deko-Ideen findet ihr auch in diesem Beitrag vom letzten Jahr: Weihnachtliche Deko

Und wer es gerne etwas schlichter bzw. reduzierter mag, der kann gerne mal bei Flo von Tasteboykott vorbeischauen – er hat das wirklich wieder schön gemacht: Reduzierte Weihnachtsdeko in Weiß und Grau

Mit diesen Eindrücken verabschiede ich mich – aber vielleicht erzählt ihr mir, wie es bei euch so aussieht in der Vorweihnachtszeit?

Habt es wundervoll,

Alena

2 thoughts on “Von fliegenden Pinguinen und Mini-Tannenbäumen…

  1. Ach, der Mini-Baum ist aber niedlich! Und oh der Pinguin… bei deiner Deko bekomme ich Herzaugen!
    Ich glaube, so ganz minimalistisch wäre mir Weihnachtsdeko auch zu kahl/ unweihnachtlich, ich habe mich im Wohnzimmer deshalb mit viel mehr Rot und Tanne ausgetobt.
    Total schön finde ich auch die Glasvase mit den Kugeln bei dir, irgendwann mache ich das mal nach, momentan kann ich allerdings meine Baumkugelanzahl an zwei Fingern abzählen, räusper 😉

    Liebe Grüße!

    • Oooh, wie lieb von dir – tausend Dank! 🙂 <3 Ja, ich finde auch, an Weihnachten darf es gerne etwas mehr sein. Aber ich mag deine minimalistische Deko auch wahnsinnig gerne!

      Die roten Kugeln sind übrigens - psst - von meiner Mama, aussortiert quasi. Sonst hätte ich auch wirklich bedeutend weniger Kugeln und könnte das mit der Vase gar nicht so machen. Das wird bei dir auch noch kommen 😉

      Liebe Grüße!

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