Hafer-Gemüse-Bratlinge - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hafer-Gemüse-Bratlinge [Werbung]

Heute habe ich euch die leckersten Bratlinge mitgebracht, die ich seit langer Zeit gegessen habe. Gemacht habe ich sie im Rahmen meiner Kooperation mit der Initiative Hafer – Die Alleskörner! Aber vorher müssen wir reden. Und zwar über Namen.

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Ich gebe zu, ich habe schnell ein Bild vor mir, wenn ich einen Namen höre. Bestimmte Vornamen sind für mich automatisch mit alten Menschen, zickigen Menschen oder Menschen aus einem bestimmten sozialen Milieu verbunden. Das hat sicher viel mit Stereotypen zu tun, aber auch mit Erfahrungen. Ich nenne jetzt keine Beispiele,  aber ich denke, dass ihr das alle kennt.

Gleichzeitig bin ich auch Lebensmitteln gegenüber voreingenommen, die einen bestimmten Namen haben. Auch wenn sie vielleicht lecker sind.

Nehmen wir beispielsweise Graupen. In meinen Ohren klingt das kein bisschen nach einem Nahrungsmittel. Vielleicht, weil man nur einen Buchstaben wegnehmen müsste und dann hätte man kein verarbeitetes Getreide mehr, sondern die Larve eines Schmetterlings. Verrückt!

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Allerdings gibt es auch Lebensmittel mit Namen, die sich (für mich jedenfalls) nicht nur unangenehm anhören, sondern die ich tatsächlich auch nicht mag. Sülze. Grützwurst. Haferschleim. Kalbsbries. Grütze.

Wobei ich Grütze tatsächlich gar nicht so schlimm finde. Rote Grütze ist immerhin ein leckeres Dessert! Aber der Name… der leitet sich übrigens von dem althochdeutschen Wort “gruzzi” ab, was “Grobgemahlenes” bedeutet (danke Germanistik-Studium und Wikipedia!). Das klingt gar nicht mal so schlecht, oder?

Natürlich auch nicht so cool wie porridge, mit dem man den guten alten Haferbrei wieder hip und trendy gemacht hat. Anglizismen können scheinbar jeden verkorksten Namen retten ;))

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Als das Paket mit den vielen Hafer-Produkten ankam, befand sich auch Hafer-Grütze darunter. Anfangs noch etwas skeptisch widmete ich erstmal den anderen Produkten meine Aufmerksamkeit. Kekse, Müsli, Kuchen… alle möglichen Rezepte fielen mir ein!

Bis ich feststellte, dass ja eigentlich auch mal ein herzhaftes Rezept mit Hafer cool wäre. Etwas mit Biss. Und außerdem wollte ich mal etwas anderes verwenden als Haferflocken oder Hafermehl. Also warf ich einen Blick in die Packung mit der Hafer-Grütze und entdeckte etwas, das aussah wie kleingehackte Körner. Um genauer zu sein: “grob zerkleinerte Getreidekörner” (auch danke Wikipedia).

Mich erinnerte das ein bisschen an all die anderen Pseudo-Getreidesorten wie Couscous oder Quinoa. Damit kann man doch sicher gut einen Burger-Patty machen? Man kann! Ich habe im Rahmen meines Experiments aber kleine, handliche Bratlinge gemacht. Mit geraspeltem Gemüse, etwas Ei und Parmesan. Einen Quarkdip dazu, fertig!

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Hach, was war ich begeistert! Diese kleinen Bratlinge schmecken unfassbar gut – ich habe sie noch an zwei Tagen als Mittagessen mitgenommen. Sie sind auch kalt perfekt und man kann sie wunderbar in ein Picknick integrieren: Im Gegensatz von vielen Bratlingen aus meiner Kindheit fallen sie nämlich nicht auseinander und behalten ganz prima ihre Form. Und wenn ihr einen großen Bratling macht, lässt er sich bestimmt auch hervorragend auf einen Burger legen!

Ich muss nun also gestehen, dass ich der Grütze Unrecht getan habe, als ich sie nach ihrem Namen beurteilte. Gleichzeitig bin ich froh, dass ich im Rahmen dieser Kooperation die Möglichkeit dazu hatte – wer weiß, ob ich sonst jemals von alleine Hafergrütze gekauft hätte. Insofern – danke!

Hier nun also das Rezept:

Hafer-Bratlinge mit Gemüse

(ergibt etwa 15 Bratlinge, je nach  Größe ;))

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Zubereitung

  • 100 g Hafergrütze
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 Möhre
  • eine halbe Zucchini
  • 1 Ei
  • 10-20 g Parmesan
  • 2-3 EL Petersilie (frisch oder TK), nach Geschmack
  • Paniermehl
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Für den Dip: Quark und Joghurt im Verhältnis 2:1

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Zubereitung

1. Die Zucchini und die Möhre grob raspeln und in etwas Olivenöl kurz andünsten. Salzen und pfeffern. Die Grütze dazugeben und mit der Brühe übergießen. 8 Minuten ganz leicht köcheln lassen. Abkühlen lassen.

2. Die Masse mit einem Ei vermengen. Den Parmesan reiben und dazugeben. Petersilie hinzufügen und noch einmal abschmecken. Nun das Paniermehl dazugeben und die Masse gut verkneten, bis sie zwar noch saftig ist, aber nicht mehr klebrig. Ausreichend Öl in einer Pfanne erhitzen. Kleine flache Bratlinge formen und im Öl braten, bis sie eine schöne Farbe haben.

3. Für den Dip einfach zwei Teile Quark mit einem Teil Joghurt verrühren, salzen und pfeffern. Zu den Bratlingen servieren.

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Vielleicht konnte ich euch die Hafergrütze ein bisschen schmackhaft machen – ich kann sie euch jedenfalls von Herzen empfehlen!

Und wer es noch nicht gesehen hat: HIER gibt es schon ein Rezept zum Thema Hafer.

Habt es wundervoll,

Alena

(Übrigens heißt Grütze auf Englisch groat. Veggie groat-patties… Das klingt doch besser als Hafergrütze-Gemüse-Bratlinge. Was meint ihr? ;))

Vielen Dank an die Initiative Hafer – die Alleskörner für die zur Verfügung gestellten Hafer-Produkte! Mein Beitrag bleibt davon unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.

Kartoffelsuppe - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Würzige Kartoffelsuppe für kalte Wintertage

Ich hoffe, dass ihr alle gut ins neue Jahr gekommen seid und auch die erste(n) Arbeitswoche(n) gut überstanden habt 😉 Da das Wetter sich ja noch nicht wirklich von seiner besten Seite präsentiert (ich tippe diese Zeilen, während draußen ein Schneesturm tobt) und ich im letzten Blog-Artikel schon von leckeren Suppen geschwärmt habe, bringe ich euch heute genauso eine mit: Kartoffelsuppe!

Kartoffelsuppe - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Seid ihr auch so große Suppenfans? Ich für meinen Teil liebe Suppen. Oder auch Eintöpfe – das ist für mich irgendwie so richtiges Soulfood. Es macht einfach glücklich!

Manchmal frage ich mich, was eigentlich unter diesen Begriff fällt. Mein Rübenmus beispielsweise habe ich ja auch mit “Soulfood” betitelt. Ein großes Kriterium ist für mich, dass man ein “Soulfood” mit einer Gabel oder einem Löffel von einem Teller oder aus einer Schüssel essen kann. Vielleicht sogar auf dem Sofa, unter eine Decke gekuschelt…

Kartoffelsuppe - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Und natürlich muss Soulfood ein warmes Gericht sein, für die Wärme von innen und so. Damit man das graue und kalte Nass draußen vergisst. Ja, das ist für mich Soulfood!

Rezepte für Kartoffelsuppe gibt es vermutlich wie Sand am Meer, aber ich mag sie auf diese eine Art und Weise am liebsten: Aus einem Stück geräucherten Fleisch wird eine Brühe gekocht, darin werden dann Kartoffeln, Möhren, Lauch (und in diesem Fall auch Pastinaken) gar gekocht. Die Hälfte des Gemüses wird püriert. Und als Special Guest dürfen in Scheiben geschnittene Geflügelwiener nicht fehlen.

Kartoffelsuppe - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Ich gebe zu, dass dieses Gericht keinen Schönheitspreis gewinnen wird. Suppen oder allgemein pürierte Speisen sind schwierig abzulichten, weil ihnen einfach jede Struktur fehlt. Und Würstchenscheiben sind auch kein optischer Knüller. Aber: Aussehen ist nicht alles und was diese Suppe an Optik nicht draufhat, holt sie auf der Geschmacksebene doppelt und dreifach raus!

Außerdem ist sie kinderleicht zu kochen. Verspreche ich euch! Nun habe ich lange genug erzählt und möchte euch das Rezept nicht vorenthalten:

Kartoffelsuppe

Kartoffelsuppe - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Zutaten

  • 300 g geräucherten Bauchspeck (oder Räucherrippchen oder ein geräucherter Schinkenknochen)
  • 500 g Kartoffeln
  • 5 Möhren
  • 1 Pastinake
  • 1 Lauch
  • 6 Geflügelwiener
  • Salz, Pfeffer und Majoran

Zubereitung

1. Den Bauchspeck in dicke Scheiben schneiden und mit Wasser in einen Topf geben. 45 Minuten lang kochen lassen, sodass eine schöne Brühe entsteht. Ich lasse immer noch das (abgewaschene) Grün vom Lauch mitkochen, das man sonst wegwerfen würde. Wer mag, kann auch die Möhren abwaschen, schälen und die Schale mitkochen!

2. Das Gemüse schälen bzw. putzen und in Würfel schneiden. Wenn die Brühe fertig ist, einmal durch ein Sieb abgießen. Das geschnittene Gemüse in einen Topf geben und die Brühe dazugeben – das Gemüse sollte bedeckt sein, bei mehr Brühe wird die Suppe flüssiger. Ruhig jetzt schon Salz dazugeben, denn das Gemüse zieht sehr viel. Auch Pfeffer und Majoran können jetzt schon in den Topf.

3. Nun alles in der Brühe gar kochen lassen. In der Zwischenzeit die Würstchen in Scheiben schneiden. Wer mag, kann von dem Räucherfleisch abpulen, was essbar ist und klein schneiden. Wenn das Gemüse gar ist, die eine Hälfte abschöpfen und den Rest im Topf pürieren. Das andere Gemüse wieder hineingeben, ebenso wie das Fleisch. Noch einmal alles mit Salz, Pfeffer und Majoran abschmecken. Fertig!

Kartoffelsuppe - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Meine Suppe ist leider schon aufgegessen, aber ich habe noch etwas Rübenmus im Tiefkühler 😉 Vielleicht ist das Rezept ja etwas für die kommenden kalten Tage am Wochenende! Was bedeutet für euch Soulfood? Habt ihr einen besonderen Liebling?

Ich wünsche euch ein schönes, sturmtieffreies Wochenende!

Habt es wundervoll,

Alena

Buch-Tipp - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Süßkartoffel-Lauch-Auflauf und ein Buch-Tipp

In meinem letzten Blog-Beitrag haben wir es uns schön gemütlich gemacht –  und vielleicht ist auch schon ein Hauch Weihnachtsstimmung zu euch geschwebt? Falls ihr jetzt noch nach der ultimativen Schmöker-Lektüre für die Abende in der Vorweihnachtszeit sucht, habe ich heute den perfekten Buch-Tipp für euch: “New York Christmas – Rezepte und Geschichten” von Lisa Nieschlag und Lars Wentrup.

Buch-Tipp - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Das Buch ist zwar schon im letzten Jahr erschienen, also keine absolute Neuheit –  trotzdem finde ich es einfach nur inspirierend und SCHÖN. Und was ich schön finde, das möchte ich gerne mit euch teilen und weiterempfehlen!

Ich bin schon eine ganze Weile um dieses Buch herumgeschlichen und habe mich deshalb wie eine Schneekönigin gefreut, als es dann endlich bei mir einziehen durfte. Es hat 176 Seiten, die von Anfang bis Ende vollgepackt sind mit den schönsten Fotos – für mich immer ein sehr wichtiges Argument bei Kochbüchern.

Buch-Tipp und Süßkartoffelauflauf - - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Die Rezepte sind wunderschön und ansprechend dargestellt. Daneben gibt es auch noch ein paar weihnachtliche Kurzgeschichten. Zum Träumen laden herrliche Fotos von New York in der Vorweihnachtszeit ein, die direkt das Fernweh wecken! (Zumindest meines…)

Obwohl die Rezepte teilweise weihnachtlich angehaucht sind, passt das Buch nicht nur in die Vorweihnachtszeit, sondern in den Winter allgemein. Einige der Gebäck-Leckereien und Brunch-Ideen lassen sich nämlich auch wunderbar im nicht-weihnachtlichen Teil des Winters umsetzen!

Buch-Tipp und Süßkartoffelauflauf - - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Buch-Tipp und Süßkartoffelauflauf - - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ich habe für euch ein paar Rezepte aus dem Buch ausprobiert und heute eins davon mitgebracht: den Süßkartoffel-Lauch-Auflauf (mit Pilzen). Das Rezept ist herrlich unkompliziert, genau wie ich es mag! Einfache, gute Zutaten ohne Schnickschnack und eine simple Zubereitungsweise. Vielleicht auch genau das Richtige für die Vorweihnachtszeit, wenn man mit den Gedanken bei noch zu kaufenden Geschenken ist oder bei der Planung des Weihnachtsmenüs.

(Ob es jetzt das fotogenste aller Rezepte war, lasse ich mal dahingestellt – Aufläufe und Eintöpfe sind ja immer so eine Sache für sich, wenn es ums Foodstyling geht ;))

Ich habe das Rezept gegenüber dem Original leicht abgeändert – das war dem Umstand geschuldet, dass wir keinen Parmesan mehr im Haus hatten. Stattdessen habe ich also Feta verwendet. Auch die gemischten Pilze waren nicht aufzutreiben, also habe ich ganz normale Champignons genommen.

Wie ihr es nachkochen könnt, erzähle ich euch jetzt:

Süßkartoffel-Lauch-Auflauf

(abgewandelt nach dem Original im Buch “New York Christmas”)

Buch-Tipp und Süßkartoffelauflauf - - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Zutaten

  • 300 g Süßkartoffeln
  • 200 g Creme fraîche
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 250 g Champignons
  • 1 Stange Lauch
  • 100 g Feta (oder nach Belieben, alternativ Parmesan)
  • Olivenöl und Butter
  • einige Zweige Thymian
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

1. Den Backofen auf 190 Grad vorheizen. Die Süßkartoffel schälen, halbieren und nach Bedarf vierteln und in feine Scheiben schneiden. In einem weiten Topf oder einer Pfanne die Creme fraîche mit der Gemüsebrühe verrühren und kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch 2-3 Thymianzweige hinzufügen. Die Süßkartoffelscheiben hineingeben und gut mit der Flüssigkeit vermengen. Den Deckel auf den Topf legen und vom Herd nehmen, die Süßkartoffelscheiben darin ziehen lassen.

2. Die Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Den Lauch ebenfalls putzen, halbieren und in Ringe schneiden. Olivenöl und Butter in eine große Pfanne geben und die Pilze darin anbraten. Möglicherweise müsst ihr noch etwas Öl / Butter hinzugeben, denn Pilze schlucken sehr schnell sehr viel davon 😉 Mit Salz, Pfeffer und Thymian (nach Geschmack) würzen. Den Lauch hinzugeben und vermengen.

3. Nun abwechselnd die Süßkartoffelscheiben und die Pilz-Lauch-Mischung in eine Auflaufform schichten. Nach Bedarf noch mit Salz und Pfeffer nachwürzen, wenn die Mischungen noch nicht genug Geschmack haben. Die übrige Flüssigkeit aus der Süßkartoffelpfanne darüber gießen. Den Feta zerkrümeln und darüber streuen.  Anschließend 30-40 Minuten backen (je nachdem, wie dick die Süßkartoffelscheiben sind).

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Sind das nicht wunderschöne Farben? Herrlich leuchtend in dieser dunklen Jahreszeit!

Falls ihr also noch ein paar Rezept-Ideen sucht, ein bisschen im Fernweh schwelgen möchtet oder einfach nur ein liebevoll gemachtes Buch durchblättern wollt – habt ihr nun den besten Tipp bekommen 🙂

Ich wünsche euch viel Freude und werde euch im Dezember noch ein anderes tolles Rezept aus dem Buch zeigen!

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Habt es wundervoll,

Alena

Kürbis-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Kürbis-Ravioli mit Salbeibutter

Hach, was wäre die Welt nur ohne Kürbisse. Als ich vor ein paar Wochen den ersten Kürbis der Saison verarbeitete – nämlich im Ofen gebacken – fühlte ich mich direkt wie in den Kürbishimmel versetzt. Ich hätte ihn einfach so, pur und ungewürzt, direkt aus dem Ofen kommend aufessen können.

Ich habe das dann aber doch lieber gelassen – immerhin hatte ich ja noch etwas mit ihm vor. Mit so einem handelsüblichen Hokkaido-Kürbis kann man nämlich viel anstellen. Und obwohl ich ihn wahnsinnig gerne pur oder als Ofengemüse esse, habe ich mittlerweile eine kleine Sammlung an Rezepten, in denen der Kürbis zwar eine große, aber keine Hauptrolle spielt.

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Beispielsweise gibt es Rezepte für köstlichen Kürbis-Feta-Dip, Pumpkin Chocolate Chip Cookies oder Pumpkin Spice Latte. Alle unglaublich lecker, der Kürbis gibt eine zarte süßliche Note dazu und macht selbst in Cookies eine unglaublich gute Figur (eine sehr saftige vor allem).

Heute gibt es allerdings Nudeln! Ravioli, um genau zu sein.

Kürbis-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Mit einer Füllung aus Kürbis, Magerquark und Parmesan. Das ist vielleicht lecker sage ich euch… der absoluter Knaller!

Allerdings mag ich eigentlich keinen Magerquark. Ich halte mich gerne an den Grundsatz, dass Fett Geschmacksträger ist und deshalb wird es bei mir niemals Light-Frischkäse oder derlei Gruseligkeiten geben.

Aber Magerquark hat ein sehr entscheidendes Merkmal: Er kann in Bezug auf gefüllte Nudeln ganz ausgezeichnet Ricotta ersetzen. Falls man mal keinen im Haus hat oder im Supermarkt keinen gefunden hat… Und warum kein normaler Quark? Der ist zu “nass”. Magerquark ist trockener als der normale und hat somit eine ähnliche Konsistenz wie Ricotta.

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Herr Wunderbrunnen und ich haben übrigens vor einer ganzen Weile schonmal probiert, Kürbisravioli zu machen. Die Füllung war ganz gut, zumindest habe ich das so im Kopf – aber unsere Idee, dazu eine Kürbis-Soße zu machen, war dann doch eher… sagen wir mal vorsichtig, dass sie uns nicht besonders begeistert hat. Es war einfach zu viel Kürbis.

(Ja, es gibt so etwas wie “zu viel Kürbis”. Auch wenn es vielleicht schwierig vorstellbar erscheint ;))

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Aus diesem Grund serviere ich euch heute zu den Kürbis-Ravioli keine Soße, sondern Salbei-Butter. Denn erstens ist man mit dem Basteln der Nudeln auch schon genug beschäftigt, als dass man noch Hände frei hätte für das Zubereiten einer Soße.

Und zweitens unterstreicht die Butter den feinen Geschmack der Nudeln perfekt. Eine aufwendige Soße würde diesen nur erschlagen. (Außerdem – Butter! Butter ist Liebe. Argument genug ;))

Kürbis-Ravioli

(für 2 Personen)

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Zutaten für die Nudeln

  • 2 Eier
  • 70 g Mehl
  • 130 g Hartweizengrieß
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz

Zutaten für die Füllung

  • 1 Ei
  • 100 g Magerquark (oder eben Ricotta)
  • 30 g frisch geriebener Parmesan
  • 250 g Kürbispüree
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zutaten für die Butter

  • 70 g Butter
  • Blätter Salbei

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Zubereitung

1. Zuerst muss der Kürbis vorbereitet werden – ich nehme immer einen ganzen Hokkaido-Kürbis, wasche, viertele und entkerne ihn (die Schale kann dran bleiben). Dann mit der Schale nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad 45 Minuten backen (oder bis er weich ist). Rausnehmen und abkühlen lassen.

2. Für den Nudelteig das Mehl und den Hartweizengrieß vermengen und in der Mitte eine Mulde formen. In diese Mulde hinein die Eier und das Öl geben und salzen. Die Eier mit einer Gabel “kaputtstechen” und mit der Mehl-Grieß-Mischung vermengen. Wenn der Teig fest wird, mit den Händen verkneten und zu einer glatten Kugel formen. Bei zu klebrigem Teig einfach noch etwas Mehl dazugeben (das hängt von der Größe der Eier ab). Für ca. eine Stunde in den Kühlschrank legen.

2. In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten. Dafür eines der Kürbisviertel nehmen bzw. etwa 250 Gramm und auf einem Teller mit einer Gabel musen. Die Schale kann dran bleiben und das Mus darf auch ruhig noch ein bisschen stückig sein. Den Rest vom Kürbis könnt ihr mit einem Pürierstab pürieren und einfrieren.

3. Nun das Kürbismus mit dem Quark, dem Ei und dem Parmesan zu einer cremigen Masse verrühren. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen.

4. Den Nudelteig ausrollen und mit einer Ravioliform (ich habe eine, die etwa SO aussieht) ausstechen. Ihr könnt aber auch einfach runde Formen ausstechen und nach dem Zusammenklappen die Ränder mit einer Gabel zusammendrücken. Dann mit zwei Teelöffeln die Füllung portionieren und mittig auf die Teig-Kreise setzen, zusammenfalten und den Rand zusammendrücken.

5. Einen großen Topf mit Wasser aufsetzen. Wenn es kocht, salzen und die Nudeln hineingeben. Nun garen lassen, bis sie oben schwimmen. In der Zwischenzeit die Butter in einer Pfanne schmelzen lassen. Die Salbeiblätter grob hacken, zu der Butter geben und knusprig braten. Über die Ravioli geben und servieren.

Kürbis-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Hach, ich liebe Kürbis einfach! Und ich liebe gefüllte Nudeln. Habt ihr ein Lieblingsrezept mit Kürbis?

Ich wünsche euch viel Freude beim Nachkochen und ein zauberhaftes Wochenende!

Habt es wundervoll,

Alena

Birnen-Pizza - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Backen mit Birnen – herzhaft auf Pizza-Zungen mit Gorgonzola und Speck

Heute wollen wir mal was Herzhaftes backen! Und zwar mit Birnen. Ich mag Birnen, aber wenn ich die Wahl zwischen Äpfeln und Birnen habe (die man ja auf gar keinen Fall miteinander vergleichen sollte ;)), dann geht das meistens zugunsten des Apfels aus… Das liegt hauptsächlich daran, dass ich Birnen im rohen Zustand tatsächlich nur mag, wenn sie wirklich wirklich hart sind. Steinhart quasi.

Birnen - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Wenn ich ehrlich bin, geht es mir mit vielen Obstsorten so. Obst, dass so richtig reif und weich ist, ist mir meistens schon zu weich. Mit Ausnahme von Feigen, die dürfen ruhig so sein. Aber ansonsten? Darf es gerne knackig sein.

Es sei denn, das Obst wird gebacken. Im Kuchen oder einfach so – das ist egal. Obst, das noch warm aus dem Ofen oder auch vom Grill kommt, das liebe ich! Woher ich diese kleine Geschmacks-Macke habe, weiß ich nicht. Aber ich mache es mir einfach zunutze 😉

Birnen-Pizza - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

So dachte ich auch, als das Blogevent zum Thema “Die Äpfel  müssen weg!” noch unter dem Motto “Backen mit Birnen” stand. Denn Birnen gehen meiner Meinung nach in klassischen Rührkuchen oder dergleichen etwas unter – so richtig intensiv ist ihr Geschmack ja nicht. Also ging ich auf Inspirationssuche im Internet und fand gleich mehrere Rezepte, in denen Birnen als süße Komponente in einem herzhaften Gericht mitspielten.

Dass das funktioniert, weiß jedes Nordlicht (wie ich) – und jeder, der schon einmal das berühmte Gericht “Beer’n, Bohn’ un Speck” (Birnen, Bohnen und Speck) gegessen hat. Die dafür verwendeten Kochbirnen sind übrigens im ungegarten Zustand steinhart und werden erst durch den Kochvorgang genießbar. Köstlich! (Und sympathisch. Harte Birnen. Mmmmhh…)

Birnen-Pizza - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Birnen-Pizza - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Jetzt habe ich Hunger. Aber hier gibt es heute kein Rezept für Birnen, Bohnen und Speck, sondern eins für Pizza-Zungen mit der unschlagbar guten Kombi aus Birnen, Gorgonzola – und auch Speck. (Fehlen also eigentlich nur noch die Bohnen ;))

Der Pizzateig ist ganz einfach und schnell gemacht, auch wenn vielleicht einige Angst vor Hefeteig haben. Kein Grund! Der Teig ist etwas weich und klebrig, aber das gehört so. Gebt auf keinen Fall zu viel Mehl hinzu, dann wird er zu trocken. Gerade soviel, dass ihr ihn formen könnt! Die aufgegangenen Fladen seht ihr auf dem Bild:

Birnen-Pizza Hefefladen - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Also traut euch ran, und ihr werdet mit köstlichster Pizza belohnt!

So, nun haben wir genug geschmachtet, hier kommt das Rezept:

Pizza-Zungen mit Birnen und Gorgonzola

(für vier Fladen)

Birnen-Pizza - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Zutaten für den Teig

  • 250 g Mehl
  • 10 g Hefe
  • 1 El Olivenöl
  • Prise Zucker
  • Prise Salz

Zutaten Belag

  • 100 g Crème Fraîche
  • etwas getrockneten, gerebelten Majoran
  • Pfeffer
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Birne
  • 100 g Gorgonzola
  • 100 g Tiroler Speck

Zubereitung

1. Das Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Darin die Hefe und den Zucker mit 50 ml handwarmem Wasser verrühren und mit etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig vermengen. Zudecken und an einer warmen Stelle etwa 30 Minuten gehen lassen.

2. Eine Prise Salz, das Öl und 75 ml handwarmes Wasser zu dem Vorteig geben und einige Minuten lang zu einem glatten Teig verkneten (am besten mit den Knethaken eines Mixers, denn mit den Händen ist das eine etwas klebrige Angelegenheit). Zu 4 Kugeln formen und zugedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen.

3. Den Majoran mit der Crème fraîche vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Die Birne waschen und das Kerngehäuse entfernen. In dünne Scheiben schneiden. Den Gorgonzola in kleine Würfel schneiden.

4. Die Teigfladen auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen bzw. mit den Händen in die gewünschte Form ziehen. Je 2 Fladen auf ein Backblech legen. Die Creme darauf verteilen und anschließend mit den Birnen, dem Gorgonzola und den Zwiebeln belegen. Im vorgeheizten Ofen (220 Grad) 10-12 Minuten backen. Vor dem Servieren mit dem Speck belegen.

Birnen-Pizza - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Wenn euch jetzt auch das Wasser im Munde zusammenläuft, dann müsst ihr nur noch einkaufen und den Ofen anschmeißen – und fertig ist das köstliche Abendessen fürs Wochenende.

Guten Appetit und viel Spaß!

Habt es wundervoll,

Alena

Zucchini-Nudeln - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Schnelle Feierabendküche: Zucchini-Nudeln

Hoch die Hände, Wochenende! Da August ist, müsste ich euch jetzt eigentlich vorschwärmen, wie schön das Wochenende wird, mit Picknicks im Park, Ausflügen ins Freiband oder/und zur nächsten Eisdiele, lauen Abenden auf dem Balkon mit einem Glas eiskalten Weißwein… da das Wetter diesen August allerdings unbeständig ist wie im April, planen wir einfach OHNE das Wetter. Wobei angeblich ein Azorenhoch im Anmarsch ist. Aber Ausflüge kann man ja schließlich bei jedem Wetter machen, Wein trinken auch und für den Sommer auf dem Teller habe ich euch heute ein Rezept für Zucchini-Nudeln mitgebracht!

Zucchini haben ja im Moment Saison und wie könnte man sie besser verarbeiten als in ein zitronig-frisches Pasta-Gericht? Natürlich kann man Zucchini noch auf vielfältige andere Art und Weise zubereiten. Gefüllt beispielsweise! Vor kurzem waren bei Herr Wunderbrunnens Großeltern zu Besuch und bekamen zum Abschied eine ziemlich gigantische Zucchini aus dem Garten geschenkt. Ich habe sie einen Tag später mit einer Feta-Hackfleisch-Füllung zubereitet – geschmacklich fühlten wir uns wieder in den Garten versetzt!

Hach. Wenn ich mal einen eigenen Garten habe, sollen dort auch solche Zucchini-Monster wachsen.

Zucchini-Nudeln - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Aber heute geht es ja gar nicht um gefüllte Zucchini, sondern Zucchini und Nudeln. Ich habe mich mal gegen die momentan sehr hippen Zoodles entschieden – das sind die Gerichte, in denen die Zucchini in längliche “Spaghetti” geschnitten werden und dann quasi als Nudel-Ersatz dienen. Low carb und so. Da Herr Wunderbrunnen eher auf high carb steht und auch ich nicht besonders überzeugt bin, köstlichste Nudeln durch irgendetwas anderes zu ersetzen, gibt es bei uns BEIDES. Zucchini und Nudeln. Low and high carb. So richtig glücklich machend!

Die Zitrone und das frische Basilikum (ihr könnt natürlich auch TK-Basilikum nehmen, wenn ihr kein frisches zur Hand habt) machen es herrlich sommerlich – und was gibt es Schöneres, als Sommer auf dem Teller?

Zucchini-Nudeln - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Und das Beste an diesem Rezept: Es ist wirklich schnell gekocht. Zucchini schneiden, Nudeln kochen, alles zusammen in eine Pfanne. Es ist somit perfekt für den Feierabend, wenn es schnell gehen muss. Oder natürlich auch fürs Wochenende, wenn man nach dem vielen Eisessen und in der Sonne liegen keine Lust mehr hat, aufwendig zu kochen. Oder bei ungemütlichem Wetter möglichst viel Zeit auf dem Sofa verbringen will. Alles möglich!

Einzige Gefahr: Wenn ihr die Zucchini mithilfe eines Gemüsehobels in feine Streifen schneidet, dann… ähm… passt auf, ja? Also nicht nur beim Schneiden, sondern auch beim Abwaschen des Hobels. Oder auch beim Abtrocknen. Es gibt hier so eine Person im Hause Wunderbrunnen, deren Finger ein Lied (oder auch zwei) davon singen können…

Also. Ich habe euch gewarnt! Nun aber das Rezept für die köstlichen

Zucchini-Nudeln

Zucchini-Nudeln - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Zutaten

(für 2 Personen)

  • 2 kleine Zucchini
  • 200g Nudeln (ich nehme immer die langen Maccheroni)
  • 40g Parmesan
  • Schale einer Bio-Zitrone und einen Spritzer Saft
  • eine Knoblauchzehe
  • etwas Olivenöl
  • Basilikum
  • Petersilie
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

1. Das Nudelwasser aufsetzen. Die Zucchini längs in sehr feine Scheiben schneiden und die Kräuter und den Knoblauch fein hacken. Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Etwa 3 Minuten, bevor sie gar sind, bratet ihr die Zucchini mit dem Knoblauch in einer Pfanne in etwas Olivenöl an.

2. Die Zucchini mit Salz und Pfeffer würzen. Den Abrieb der Zitrone hinzugeben, einen kleinen Spritzer Saft und zum Schluss die Kräuter. Wenn die Nudeln fertig sind, zu den Zucchini in die Pfanne geben und gut vermischen (geht mit Maccheroni manchmal etwas schwierig ;)). Im Anschluss den Parmesan darüber verteilen, nicht mehr verrühren und direkt servieren.

Zucchini-Nudeln - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Wer will, kann die Nudeln natürlich noch mit mehr Parmesan bestreuen. Ich selber bin ja ein großer Käse-auf-Nudeln-Fan und kann aus eigener Erfahrung sagen: Diese Nudeln sind sehr lecker. Ohne Käse, aber auch mit. Und in einem solchen Fall sollte man sich immer für mit-Käse entscheiden. (Unparteiisch geprüft natürlich ;))

Ich wünsche euch nun ein ganz wundervolles Wochenende! Mit hoffentlich viel Sonne und eurem Lieblingseis und vielleicht ja den Zucchini-Nudeln abends auf dem Balkon. Dazu passt übrigens auch ein Glas Weißwein 😉

Zucchini-Nudeln - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Möge das Azorenhoch mit euch sein!

Habt es wundervoll,

Alena

Gallo-Sommer-Party - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

California meets Balconia Part II – Eine Sommer-Party [Werbung]

Lasst uns unsere Sommer-Party weiterfeiern! Wie versprochen gibt es heute Fleisch und Salsas, dazu köstlichen Rotwein von Gallo Family Vineyards – und viele schöne Fotos vom Sommer auf dem Balkon, denn der Name der Aktion “California meets Balconia” ist bei uns Programm.

Gallo-Sommer-Party - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Gallo-Sommer-Party - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Die Weißweine habe ich euch ja schon im letzten Beitrag vorgestellt. An Rotweinen hatte ich mir den Cabernet Sauvignon und den Shiraz ausgesucht – beide trocken, denn ich trinke am liebsten trockene Weine. Allerdings bin ich eher ein Fan von Weißweinen, wenn ich vor die Wahl gestellt werde. Das liegt vielleicht vor allem daran, dass Weißweine häufig fruchtiger bzw. spritziger sind – insgesamt leichter und sommerlicher (wobei man sie selbstverständlich auch im Winter hervorragend trinken kann). Ich habe natürlich trotzdem beide Rotweine von Gallo ausgiebig getestet (ich und meine Party-Gäste) und der klare Favorit war der Cabernet Sauvignon, den auch ich als Weißwein-Bevorzugerin euch guten Gewissens empfehlen kann 😉

Gallo-Sommer-Party - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Als Zwischenfazit halte ich jetzt schon einmal fest, dass die vier von mir getesteten Gallo-Weine wirklich toll sind. Ich würde mich absolut nicht als Wein-Expertin bezeichnen, aber den Unterschied zwischen den Gallo-Weinen und denen, die ich bisher so getrunken habe, konnte ich durchaus schmecken. Mein Favorit bleibt der Sauvignon Blanc, den ich euch im ersten Teil der Party vorgestellt habe und den ich perfekt für den Sommer finde. Das übrige Sortiment von Gallo gilt es noch auszuprobieren 😉

Und da zu jedem leckeren Wein Essen gehört, wollen wir nun endlich den Grill anfeuern und uns an das tolle Fleisch machen, das ich euch mitgebracht habe!

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Den Anfang macht das Flanksteak. Wenn ihr jetzt denkt “Flank-was?” – das Flanksteak stammt aus der Flanke des Rinds (auch “Bauchlappen” genannt) und obwohl der Name vielleicht nicht so “hübsch” klingt wie Filet: Dieser Teil des Rindes schmeckt so soooo unfassbar gut! In den USA ist dieser Cut sehr beliebt, allerdings gibt es in Deutschland Flanksteaks nicht so häufig zu kaufen,  da sie meistens im Hackfleisch landen. Viel zu schade!

Beim Kauf solltet ihr darauf achten, dass das Flanksteak gut abgehangen ist, denn es ist sehr mager und bei zu kurzer “Reifung” kann es zäh sein. Und wer mag schon zähes Fleisch? Die Zubereitung ist ganz simpel, aber ihr braucht einen Kerntemperaturmesser. Nur so könnt ihr sichergehen, dass das Fleisch medium und absolut perfekt ist 🙂 Und so bereitet ihr es zu:

Flanksteak

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Zutaten

  • ein gut abgehangenes Flanksteak (es ist normalerweise zwischen 800 und 1000g schwer)
  • hitzebeständiges Öl
  • etwas grobes Meersalz

Zubereitung

1. Das Fleisch mit dem hitzebeständigen Öl einreiben. 30 Minuten bevor es auf den Grill soll, salzen.

2. 2-3 Minuten bei hoher Hitze grillen (Gasgrill). Anschließend bei 110-120 Grad indirekt grillen, bis die Kerntemperatur 56 Grad erreicht hat. Kurz ruhen lassen, dann in Scheiben schneiden und direkt servieren.

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Sieht das nicht toll aus? Flanksteak ist ein ganz tolles Fleisch, ganz zart und herrlich, ein absoluter Traum! Probiert es unbedingt mal aus. Ihr werdet begeistert sein und für so eine Party ist es auch toll, denn von dem Fleisch auf der Platte können sich alle Gäste nehmen, wie sie gerade mögen.

Und falls ihr noch kein Thermometer für die Kerntemperatur habt oder noch keinen Laden gefunden habt, der Flanksteak führt… in der Zwischenzeit könnt ihr für eure Party einfach ein paar Hühnchenspieße machen, mit selbstgemachter Marinade. Das kann ich euch sowieso gar nicht stark genug ans Herz legen: Marinade selbermachen ist das einfachste auf der Welt! Ihr braucht im Prinzip nur eine “flüssigere” Komponente wie Öl oder Joghurt, die ihr dann noch mit Gewürzen verfeinert. Außerdem könnt ihr der Marinade Zitronensaft hinzufügen, oder Sojasauce, oder Tomatenmark…oder oder oder! Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, probiert es einfach mal aus. Danach werdet ihr nie wieder fertig mariniertes Fleisch kaufen wollen 😉

Hühnchenspieße mit Dip

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Zutaten für die Marinade

  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • 3 EL Olivenöl
  • Spritzer Zitronensaft
  • Chili
  • etwas Salz

Zutaten für den Dip

  • 2 EL Tahini
  • 4 EL Joghurt
  • Zitronensaft
  • Chili
  • Pfeffer und Salz

Zubereitung

1. Knoblauch und Schalotte fein hacken. Mit dem Olivenöl, dem Zitronensaft und den Gewürzen vermischen. Hähnchenbrustfilet in Stücke in der gewünschten Größe schneiden (oder ganz lassen, falls ihr keine Spieße möchtet) und mit der Marinade vermengen. Das Fleisch solltet ihr Minimum eine Stunde marinieren lassen, ihr könnt es aber auch über Nacht in den Kühlschrank legen.

2. Für den Dip verrührt ihr Tahini und Joghurt, gebt den Zitronensaft hinzu und würzt anschließend mit Chili, Salz und Pfeffer – bis es euch schmeckt 😉

Gallo-Sommer-Party - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Wenn man richtig tolles Fleisch hat, braucht man eigentlich gar nichts mehr dazu. Vielleicht etwas Brot und gutes Olivenöl, fertig! Aber zu einer großen Grillparty gehören einfach auch Dips dazu. Für zwischendurch zum Snacken, mit etwas Brot oder Tortilla-Chips – zur Überbrückung der Wartezeit, bis das Fleisch fertig ist. Und da die kalifornische Küche ja auch einen mexikanischen Einschlag ihr Eigen nennt, gibt es heute passend dazu ein Rezept für:

Guacamole

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Zutaten

  • 1 Avocado
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 4 Cherry-Tomaten
  • einen knappen EL Zitronensaft
  • Pfeffer, Salz und Chili

Zubereitung

1. Die Zwiebel fein hacken, ebenso die Cherry-Tomaten. Ihr könnt statt der Cherry-Tomaten auch eine normale Strauch-Tomate nehmen, da solltet ihr dann aber die Kerne entfernen. Die Avocado entkernen und schälen.

2. Die Avocado mit dem Zitronensaft und den Gewürzen auf einem Teller mit einer Gabel vermusen. Die restlichen Zutaten dazugeben, vermischen und in eine Schüssel geben. Fertig!

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Und was wäre Guacamole ohne ihre rote Begleitung Salsa? Auf dem Foto sieht man sie schon, einmal in scharf und einmal in “sauer”. Sauer wegen der Cornichons – zum Reinlegen gut!

Die scharfe Salsa ist übrigens nur so scharf wie die schärfste Chilisorte, die ihr dafür verwendet. Ihr könnt aber auch nur milde verwenden, denn die Salsa wird durch das Rösten der Chilis herrlich aromatisch und schmeckt sowohl in mild als auch in scharf knallermäßig!

Zweierlei rote Salsa

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Zutaten “saure” Salsa

  • 1 halbe rote Paprika
  • 4 Tomaten
  • eine kleine rote Zwiebel oder eine halbe große
  • 4 Cornichons
  • 2 EL Olivenöl
  • Pfeffer und Salz

Zutaten scharfe Salsa

(das Rezept habe ich von HIER)

  • 8 milde Chilischoten
  • 1 scharfe Chilischote
  • 1 TL Olivenöl
  • 150g Cherrytomaten
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Petersilie
  • Pfeffer und Salz

Zubereitung

1. Für die saure Salsa: Die Paprika und die Tomaten in feine Würfel schneiden, ebenso die Cornichons und die Zwiebel. Alles mit dem Olivenöl vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

2. Für die scharfe Salsa: Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Die beiden Chilisorten ganz lassen und in eine große Schüssel geben, mit Olivenöl besprenkeln und vermischen, bis alles mit dem Öl überzogen ist. Anschließend in eine Auflaufform oder andere ofenfeste Form geben und im Ofen so lange backen, bis die Oberfläche der Chilis braun bzw. schwarz wird und Blasen schlägt. Einmal wenden.

3. Aus dem Ofen nehmen und in eine Schüssel geben. Diese abdecken und die Schoten etwa 10 Minuten ruhen lassen. Im Anschluss die Stiele und Kerne der Schoten entfernen, sowie die Teile der Haut, die sich leicht abziehen lassen. Dann grob hacken und in eine Schüssel geben.

4. Die Cherry-Tomaten halbieren, ich habe die Hälften nochmal gedrittelt. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und den Knoblauch fein hacken, ebenso die Petersilie. Alles in der Schüssel vermengen und abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!

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Ich muss gestehen, dass ich diesen Artikel schreibe, während draußen 18 Grad und Regen sind. Im AUGUST. Wo kann man dieses Sommerwetter umtauschen?! Trotz Herbstfeeling erfreue ich mich an den Bildern unser kalifornischen Party und freue mich, dass ich von der Gourmet Connection eingeladen wurde, bei diesem Event mitzumachen. Vielen vielen Dank nochmal an dieser Stelle!

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Sollte der Sommer sich doch noch zu einem Gastauftritt entschließen, hoffe ich, dass ihr in meinen Beiträgen ein bisschen Inspiration finden könnt und die Rezepte Lust zum Nachkochen machen. Ihr seht, dass es mit gar nicht viel Aufwand verbunden ist, alles lässt sich gut vorbereiten – sommerleicht einfach! Und das, was gegrillt wird, kann man auf einer Sommer-Party auch nacheinander zubereiten. Wir haben alles so vorbereitet, dass man es im Prinzip nur auf den Grill schmeißen musste und da die Grillzeit sowohl bei den Fisch- als auch bei Fleischrezepten recht kurz ist, muss man auch nicht alles auf einmal grillen. Lieber alles in Ruhe nacheinander und aus der Zubereitung und anschließendem gemeinsamen Verzehr ein Event machen 🙂

Auf diese Art und Weise kann man viel entspannter essen (weil das Fleisch gegrillt ist und man nicht Gefahr läuft, das etwas kalt wird) und der Grillmeister kann mit den Party-Gästen zusammen essen. So bleibt viel mehr Zeit, um zu reden, lachen, Spaß zu haben – und noch ein Glas Wein auf dem Balkon zu trinken.

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In diesem Sinne: Prost! Genießt den Sommer und das Leben.

Habt es wundervoll,

Alena

Vielen Dank an Gallo Family Vineyards für die zur Verfügung gestellten Weine! Mein Beitrag bleibt davon unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.

Sommer-Party - Gallo - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

California meets Balconia Part I – Eine Sommer-Party [Werbung]

Eine Party, lasst uns eine Party feiern! Mit leckerem Essen, tollen Weinen und ganz viel Spaß – wie klingt das? Für Spaß gibt es kein Rezept, aber alles andere bekommt ihr hier bei mir. Also legen wir los!

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Das Motto für unsere heutige Party lautet “California meets Balconia”. Das kommt natürlich nicht von ungefähr, sondern von Gallo Family Vineyards, die sich diese Aktion ausgedacht haben. Der Hintergrund: Kalifornien steht für Sommer, Sonne und Strand – also absolutes Urlaubsfeeling! Dieses Lebensgefühl soll mit dieser Aktion auf den heimischen Balkon oder den Garten geholt werden. Eine Sommerparty mit Freunden und/oder Familie, dazu gutes Essen und natürlich wunderbare Weine, die von Gallo Family zur Verfügung gestellt werden.

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Zu so einem Angebot konnte ich natürlich nicht nein sagen! Die Weine von Gallo kannte ich bereits durch meine Eltern und die “Aufgabe”, passend zu den Weinen und zum Motto Kalifornien zu kochen, hat mir sehr viel Spaß gemacht. Kalifornien – das ist für mich Sommer pur. Auch kulinarisch hat der Golden State einiges zu bieten, denn neben Seafood und typische amerikanischem BBQ finden sich auch asiatische und mexikanische Einflüsse in der Küche Kaliforniens wieder. Für entscheidungsschwache Menschen wie mich eigentlich unmöglich, da etwas zusammenzustellen 😉

Aber Rettung nahte in Form des Party-Anlasses. Eigentlich kann und sollte man ja viel mehr ohne Anlass feiern, einfach so… das Leben feiern! Wenn aber Papa im sommerlichen Juni Geburtstag hat und man somit die Möglichkeit hat, Essen für eine ganze Horde an Freunden zuzubereiten – wer würde das dann nicht zum Anlass nehmen, eine kalifornische Motto-Party zu schmeißen? Eben. Und genau das haben wir gemacht!

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Da es viel Essen gab, habe ich beschlossen, die Leckereien auf zwei Beiträge aufzuteilen, damit ihr nicht gänzlich überflutet werdet. Heute stehen Seafood und vegetarische Speisen auf dem Programm. Sie passen perfekt zu den beiden Weißweinen, die ich mir von Gallo ausgesucht habe: Ein Sauvignon Blanc und ein Pinot Grigio. Letzterer gehört ohnehin zu meinen absoluten Lieblingsweinen, aber vom Sauvignon Blanc habe ich an diesem Abend am meisten getrunken. Der Wein ist aromatisch und fruchtig, gleichzeitig leicht und frisch – sozusagen perfekt für einen warmen Sommerabend auf dem Balkon!

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Aber genug geredet, lasst uns den Grill anschmeißen – wie wäre es mit Thunfisch zu einer Avocado-Ananas-Salsa? Einem würzigen Pulled Salmon? Dazu gibt es eine Shrimp-Bowl, knusprige Quesadillas und natürlich den kalifornischen Klassiker: Caesar Salad. Also schnappt euch einen Teller und ein Glas Wein und greift zu!

Thunfisch mit Avocado-Ananas-Salsa

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Zutaten

  • 1 Thunfisch-Steak in Sushi-Qualität (4 cm dick)
  • 500g Ananas
  • 1 reife Avocado
  • 1 rote Zwiebel
  • Petersilie
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Sojasoße
  • 1 EL Limettensaft
  • Salz, Pfeffer und Chilipulver

Zubereitung

1. Den Thunfisch mit neutralem Öl einreiben und mit Meersalz würzen. Auf dem Grill auf jeder Seite jeweils 2 Minuten grillen (bei einer Dicke von 4cm, ansonsten gegebenenfalls anpassen). In Scheiben schneiden und auf einer Platte so anrichten, dass sich jeder davon nehmen kann.

2. Für die Salsa die Ananas schälen und in kleine Würfel schneiden (max. 1 cm). Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und schälen. Ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Die rote Zwiebel schälen und fein würfeln. Alles mit dem Öl, der Sojasoße und dem Limettensaft vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es gerne ein kleines bisschen scharf mag, gibt noch etwas Chilipulver hinzu. Mit dem Thunfisch servieren!

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Als Alternative zum Salat habe ich noch eine Shrimp-Bowl gemacht – Bowls sind im Moment in aller Munde, hauptsächllich in Bezug auf Frühstück (beispielsweise als Smoothie-Bowls). Die Shrimp-Bowl ist im Prinzip ein Salat, denn sie ist mit kaltem Wildreis und Gurken herrlich erfrischend und somit die perfekte Beilage.

Shrimp-Bowl

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Zutaten

  • 3 Gurken
  • 12 Shrimps
  • 160g Natur- und Wildreis (Mischung)
  • 3 EL Sesam
  • 6 EL Mayonnaise
  • 3 EL Joghurt
  • Zitronensaft
  • Salz und Chili

Zubereitung

1. Den Reis mit Wasser und Salz bissfest kochen. Den Sesam in eine Pfanne geben und vorsichtig rösten, bis er goldbraun ist (und duftet, mmmh!). Die Gurken schälen, mit einem Löffel das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden. Die Shrimps halbieren oder dritteln. Alles in eine große Schüssel geben.

2. Für das Dressing die Mayonnaise und den Joghurt verrühren. Mit etwas Zitronensaft und Salz sowie etwas Chili abschmecken. Über den Salat geben und alles gut verrühren. Da Gurken naturgemäß nach nicht so viel schmecken, muss der Salat eventuell noch etwas nachgewürzt werden.

Sommer-Party - Gallo - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Weiter geht es mit einem absoluten Klassiker der kalifornischen Küche – dem Caesar Salad. Entstanden in Kalifornien zu Zeiten der Prohibition hat er sich bis heute als Liebling der gesamten amerikanischen Küche gehalten und ist herrlich variabel: mit Fleisch, Fisch oder Seafood – oder einfach ganz klassisch mit Parmesan und Croutons, wie in meinem Rezept:

Caesar Salad

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Zutaten

  • 1 Römersalat
  • 3-4 Scheiben Toastbrot
  • Olivenöl
  • Parmesan (zum Hobeln)
  • 3 Sardellenfilets
  • 1 kleine Zehe Knoblauch
  • 100g  Creme fraiche
  • 100 g Parmesan (gerieben)
  • Spritzer Zitronensaft
  • 2 EL Olivenöl
  • Wasser

Zubereitung

1. Den Römersalat putzen und in Streifen schneiden. In eine Schüssel geben. Gewünschte Menge an Parmesan zum Darüberstreuen hobeln und ebenfalls in ein Schälchen geben.

2. Für die Croutons: Die Rinde vom Toastbrot abschneiden und den weichen Teil in Würfel schneiden (ca. 1 cm dick). Etwas Olivenöl in eine Pfanne geben und die Würfel darin unter regelmäßigem Wenden knusprig werden lassen (das kann einige Minuten dauern!). Eventuell müsst ihr etwas Öl angießen – die Würfel sollte nur leicht in Öl gehüllt sein. Achtet beim Wenden darauf, dass ihr die Hitze etwas reduziert. Dann werden die Würfel schön goldgelb.

3. Für das Dressing: Die Sardellenfilets, Knoblauch, Creme fraiche, Olivenöl und geriebenen Parmesan mit einem Pürierstab pürieren. Da die dadurch entstandene Creme sehr dickflüssig ist, einfach noch etwas Wasser hinzugeben, bis die Konsistenz etwas weniger dick ist. Mit einem Spritzer Zitronensaft und gegebenenfalls etwas Pfeffer abschmecken – salzig genug wird es durch die Sardellenfilets.

Sommer-Party - Gallo - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Als einfache Beilage, auch ganz ohne Fleisch, gab es auf unserer Party noch Quesadillas. Das sind mit Käse gefüllte Tortillafladen, die auf dem Grill oder in der Pfanne zubereitet werden, sodass der Käse schmilzt. Und was gibt es besseres als geschmolzenen Käse? Noch dazu sind diese Fladen herrlich schnell fertig, sodass man das “Rezept” eigentlich gar nicht als solches bezeichnen kann 😉

Quesadillas

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Zutaten

  • 1 Packung Tortilla-Fladen
  • 300g Stilfser (geht aber auch mit anderem Käse)
  • etwas Öl

Zubereitung

1. Die Rinde vom Käse entfernen und den Käse auf der groben Seite einer Käsereibe reiben oder in kleine Stücke schneiden. Einen Fladen mit dem Käse belegen, dabei etwa 1-2 cm Rand lassen. Einen zweiten Fladen obendrauf legen. So lassen sich die Fladen gut vorbereiten.

2. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Fladen-“Sandwiches” einzeln darin zubereiten. Dazu einfach kurz warten, bis der obere Fladen sich nicht mehr vom unteren löst. Dann noch kurz wenden, damit beide Seiten knusprig werden. Das funktioniert auch auf dem Grill, da geht es aber wirklich schnell (innerhalb von Sekunden), also daneben stehen und wachsam bleiben 😉

3. Wenn die Fladen fertig sind, auf ein Brett legen und in Stücke schneiden. So kann sich jeder etwas nehmen und die Dinger werden schneller alle sein, als ihr gucken könnt!

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Falls ihr jetzt schon sehnsüchtig auf den Pulled Salmon gewartet habt (oder schon vergessen hattet, dass ich ihn überhaupt erwähnt hatte) – das Rezept habe ich aus dem Knusperstübchen und kann euch sowohl das Rezept als auch den Blog wärmstens empfehlen. Der Lachs ist perfekt saftig und würzig und war bei unserer Party schneller weg als man “Pulled Salmon” sagen konnte (oder den auseinandergezupften Fisch fotografieren konnte). Das spricht für sich 😉

Sommer-Party - Gallo - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen inspirieren für die nächste Sommerparty – im zweiten Teil meiner California-Party wird es etwas Fleischiges vom Grill geben und dazu die besten Salsas aller Zeiten. Also bleibt dran und genießt bis dahin das sommerliche Wochenende. Prost!

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Habt es wundervoll,

Alena

 

Vielen Dank an Gallo Family Vineyards für die zur Verfügung gestellten Weine! Mein Beitrag bleibt davon unbeeinflusst und gibt meine eigene Meinung wieder.

Hühnchen Kung Pao - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Knuspriges Glück – Hähnchen Kung Pao

Heute gibt es nichts mit Nudeln oder süß, sondern Hähnchen Kung Pao. Vielleicht guckt ihr jetzt auch mit gerunzelter Stirn auf den Bildschirm, weil ihr diesen Namen noch nie gehört habt – tröstet euch 😉 Ich kannte es auch nicht, bis Herr Wunderbrunnen mir dieses Gericht kochte, als wir uns gerade kennengelernt hatten. Was soll ich sagen – große Liebe an allen Fronten!

Hühnchen Kung Pao - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Natürlich musste ich meiner Neugier nachgehen und für diesen Blogbeitrag recherchieren, was es mit dem Namen Kung Pao eigentlich auf sich hat. So ganz gesichert ist das nicht, aber angeblich kommt der Name aus dem Chinesischen und hat wohl etwas mit dem Spitznamen (Gongbao) eines chinesischen Minister der Provinz Sichuan (kennt man auch unter Szechuan) zu tun. Er soll dieses Gericht erfunden haben und nach seinem Tod wurde es nach ihm benannt. Ob das nun so stimmt sei dahingestellt 😉 Ist aber auch egal – denn wir wollen uns heute auf die inneren Werte konzentrieren. Und die sind lecker!

Hühnchen Kung Pao - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ursprüngliche Bestandteile vom Kung Pao sind neben Hähnchen und Gemüse noch Erdnüsse oder Cashews und eine scharfe Komponente wie Szechuan-Pfeffer oder Chilis – in “unserer” Version gibt Sambal Olek eine leichte Schärfe. Auch Shaoxing-Reiswein gesellt sich dazu, den kann man allerdings auch durch Sherry ersetzen. Die Zutaten bekommt ihr übrigens in jedem Asia-Shop!

Die Besonderheit am Hähnchen Kung Pao à la Wunderbrunnen: Das Fleisch wird dank langjähriger Tüftelei und Optimierung im Hause Wunderbrunnen so zubereitet, dass es richtig knusprig ist. Ihr könnt es natürlich auch ganz normal anbraten, aber mit einer Panade aus einer Mischung von geröstetem Sesam, Stärke und Ei wird es wirklich der Kracher. Da muss man sich schon zusammenreißen, nicht während des Kochens alle Knusperhähnchenstücke zu naschen. Mmmmhhh…

Hühnchen Kung Pao - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Das Rezept ist recht einfach, wenn man alle Zutaten beisammen hat, und lässt sich sehr gut vorbereiten. Also ran ans Messer und losgeschnibbelt – hier kommt das Rezept für

Hähnchen Kung Pao

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Zutaten

  • 1 grüne Paprika
  • daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 Hähnchenbrustfilet

Für die Panade (optional)

  • 1 Ei
  • 75 g Sesam
  • 2 EL Wasser
  • eine Tasse Stärke

Für die Soße:

  • 1/2 TL Sambal Olek
  • 1/2 EL Zucker
  • 100 ml Sherry (medium sweet)
  • 125 ml Orangensaft

Außerdem:

  • 125 g Basmati-Reis
  • 75 g Cashewnüsse (ich nehme die gerösteten und gesalzenen)
  • Pflanzenöl (wenn vorhanden zusätzlich Erdnussöl)
  • Salz

Zubereitung

1. Den Sesam in einer kleinen Pfanne unter Rühren gleichmäßig goldbraun rösten, anschließend abkühlen lassen. Die Paprika waschen und in Stücke schneiden, den Ingwer schälen und fein würfeln.

2. Das Hähnchenbrustfilet säubern und in Würfel schneiden. Für die optionale Panade: Mit dem Sesam, dem Ei, der Stärke und dem Wasser in eine Schüssel geben und salzen. Dann verrühren, bis die Konsistenz der Panade etwa der eines Pfannkuchenteigs entspricht. Es kann also sein, dass ihr noch etwas Stärke oder Wasser hinzugeben müsst.

3. Reichlich Pflanzenöl- und Erdnussöl in eine Pfanne oder Wok geben und heiß werden lassen. Das Huhn-Panade-Gemisch bei hoher Hitze knusprig braten – das kann so circa 10 Minuten dauern. Dabei mit einem Pfannenwender die einzelnen Stücke voneinander trennen, sonst habt ihr nur einen großen Klumpen 😉 Das Fleisch in eine Schüssel geben und beiseite stellen.

4. Den Reis mit Salzwasser aufsetzen. Währenddessen den Ingwer in Öl mit dem Zucker anbraten und verrühren. Die Paprikastücke hinzugeben und kurz durchschwenken. Sambal Olek hinzugeben, verrühren und mit dem Sherry ablöschen (das riecht kurz etwas streng, ist aber normal).

5. Nun lasst ihr das Ganze kurz aufkochen. Anschließend den Orangensaft und einen Schuss Sojasoße hinzugeben. Erneut aufkochen lassen und mit ca. 1 EL Stärke abbinden. Ganz zum Schluss, wenn der Reis fertig ist, die Cashewnüsse und die knusprigen Hähnchenstücke hinzugeben. Mit dem Reis servieren und genießen!

Hühnchen Kung Pao - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Beim Schreiben dieses Artikels habe ich direkt wieder Hunger bekommen. Lasst euch nicht durch den Gang zum Asialaden abschrecken – die meisten sind wirklich gut sortiert. Außerdem ist dieses Gericht so lecker, dass es sich wirklich lohnt, es nachzukochen. Versprochen 🙂

Die Schälchen auf den Fotos habe ich übrigens bei Kontrast: gekauft. Das ist ein toller Laden, den es leider nur in Frankfurt und Köln gibt. Aber allen, die dort wohnen, kann ich nur empfehlen, dort mal zu bummeln 🙂

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Ich wünsche euch allen einen schönen Start in die Woche!

Habt es wundervoll,

Alena

Bacon-Nudeln - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Penne mit Bacon-Erbsen-Soße

Der Frühling naht, könnt ihr es auch spüren? Nach dem letzten Wochenende und auch dem Wochenanfang, den man hier im Taunus schon fast im T-Shirt zelebrieren konnte, bin ich eindeutig bereit. Bereit für Sonne, blauen Himmel und das frische Frühlingsgrün, das jetzt überall hervorkriecht. Von mir aus kann es jeden Tag ein bisschen wärmer werden und dann bei meiner Wohlfühltemperatur aufhören, sodass man nicht so furchtbar schnell ins Schwitzen gerät, aber beim Draußensitzen auf dem Balkon auch nicht frieren muss. Das ist ja wohl machbar, oder?

Bacon-Nudeln - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Scheinbar nicht, denn der Rest der Woche war hier dann doch eher durchwachsen. Zum Glück liegt das mit dem Wetter nicht in unserer Hand – man muss eben einfach das Beste daraus machen. Und wenn es dann doch zu viele graue Tage hintereinander gibt, dann hilft eigentlich nur noch der letzte von Ostern übrig gebliebene Schokoladenhase ein Teller voll Frühling! Zum Beispiel meine Eierlikör-Torte, die machte sonnentechnisch wirklich was her. Und wem es nach so viel Süßem nach etwas Herzhaftem gelüstet, dem habe ich heute auch etwas mitgebracht.

Die meisten Rezepte, die ich in letzter Zeit so entdeckt habe, waren wirklich herrlich grün. Zum Beispiel ist Bärlauch überall präsent, und auch grüner Spargel hat schon langsam die Bühne betreten. Mein heutiges Rezept hat allerdings einen anderen grünen Hauptdarsteller: Erbsen!

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Erbsen sind super, oder? Ich liebe die kleinen, grünen Kugeln über alles und das Wort ist auch köstlich. Erbsen. Und sie kommen in allerhand lustigen Geschichten vor – “Die Prinzessin auf der Erbse”, “Als Lisabeth sich eine Erbse in die Nase steckte”… aber ich schweife ab. Vielmehr möchte ich euch vorstellen, wer in diesem Gericht an der Seite der Erbse mitspielt und es so richtig herzhaft macht: Bacon. Denn was könnte herzhafter sein als Bacon? (Gut, nach dem Anbraten riecht man zwar selber genauso herzhaft, aber bei gutem Wetter kann man ja einfach alle Fenster aufmachen ;)) Falls Vegetarier mitlesen: Ihr könnt den Bacon selbstverständlich weglassen. Nudeln schmecken auch mit einer reinen Erbsensoße sehr lecker!

Bacon-Nudeln - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Durch etwas Basilikum in der Soße wird das Ganze auch ein bisschen frühlingshaft. Gleichzeitig sind die Zutaten nicht zwingend saisonal (dank TK-Erbsen) und so könnt ihr dieses Rezept das ganze Jahr über genießen und müsst euch nicht ärgern, wenn ihr schon wieder die Bärlauchzeit verpasst habt. Oder so. Soll vorkommen, habe ich gehört…

Und ihr müsst unbedingt Röhrennudeln wie Penne oder Tortiglioni verwenden! Denn nur diese Nudeln ermöglich den Spaß, die Erbsen darin verschwinden zu lassen – und das fand ich schon als kleines Kind super. Nun gehts aber los und ich präsentiere euch heute das schnelle und ganz einfache Rezept für

Penne mit Bacon-Erbsen-Soße

Bacon-Nudeln - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Zutaten

(für 2 Personen)

  • 200g Nudeln (am besten Röhrennudeln)
  • 300g Erbsen
  • 1 Packung Bacon
  • 50 geriebenen Parmesan
  • 1/2 Becher Schmand
  • 1/2 Becher Sahne
  • eine Hand voll frischen Basilikum
  • nach Geschmack etwas getrockneten Thymian
  • Salz und Pfeffer

1. Nudelwasser aufsetzen. Den Bacon in ca. 0,5cm dünne Streifen schneiden und in einer Pfanne ohne Öl knusprig anbraten.

2. Die Nudeln in das Wasser geben und nach Packungsanweisung garen. Wenn der Bacon knusprig ist, die Erbsen hinzugeben und verrühren. Mit Salz und Pfeffer und etwas getrocknetem Thymian würzen (nach Geschmack).

3. Schmand und Sahne hinzugeben. Wenn sich der Schmand mit der Sahne zu einer Soße verbunden hat, den Parmesan unterrühren. Wenn es anfängt zu köcheln, die Hitze reduzieren.

4. Wenn die Nudeln gar sind, den Basilikum in die Soße geben, mit den abgegossenenNudeln vermengen und genießen!

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Ihr seht, die Zubereitung geht ganz schnell und ist somit perfekt für die Feierabendküche geeignet, wenn es einfach und lecker sein soll. Und was könnte nach einem anstrengenden Arbeitstag besser sein als ein Teller mit köstlichen Nudeln?

Bacon-Nudeln - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Ich wünsche euch einen schönen Feierabend und vor allem einen guten Start in ein hoffentlich frühlingshaftes und sonniges Wochenende!

Habt es wundervoll,

Alena