Hallo April! Vorfreude auf den Frühling - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo April! Vorfreude auf den Frühling

Ich habe diesen Beitrag natürlich schon vor dem 1. April geschrieben – und es gab wohl keinen Tag, an dem ich mir sehnlicher Frühling gewünscht habe, als an diesem. Es war nämlich am Gründonnerstag, der uns hier in Schleswig-Holstein morgens mit frischen 10 cm Schnee begrüßte.

Nix war grün am Gründonnerstag, vielmehr alles weiß, kalt und eigentlich wie im tiefsten Winter. Ok, es war abends etwas länger hell, sodass man noch mehr vom Schnee hatte und es waren keine Minusgrade wie im Januar noch. Trotzdem! Ich will Frühling!

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Aber da ich auf das Wetter rein gar keinen Einfluss habe (was ja auch gut ist), muss ich anders dagegenhalten. Also freute ich mich extra doll über meine schönen Tulpen in der Wohnung. Ich freute mich noch mehr, als Mama Wunderbrunnen nachmittags eine Schale mit Blumen für den Balkon mitbrachte. Frühling pur! Und ich freute mich ebensosehr, als ich feststellte, dass ich letztes Jahr im April die schönsten Fotos gemacht hatte!

Buschwindröschen, allerlei Knospen, Magnolienblüten, Frühblüher und Hortensien, sogar Rapsblüten erblickte ich – und wusste plötzlich, was in meinen “Hallo April”-Beitrag hineinsoll. Blumen, Blüten und ganz viel Grün! Alle Vorboten auf den Frühling. Ich hoffe, ich mache euch damit eine Freude, denn draußen müssen wir darauf sicher noch etwas warten. Egal – machen wir es uns trotzdem schön!

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Unsere neue Wohnung entwickelt sich ganz wundervoll, und ich freue mich im April darauf, mich endlich an den Balkon zu machen. Neue schöne Blümchen pflanzen, die Kräutertöpfe neu befüllen bzw. schauen, was aus dem Vorjahr noch an Restbestand ist… die Balkonmöbel für den Sommer herrichten und mich einfach darüber freuen, dass man sich nun vielleicht häufiger draußen aufhalten kann.

Ich freue mich auch auf das Licht der Frühlingssonne, das zart und sanft durch die hellgrünen Blätter scheint. Es taucht alles in ein schönes Licht, warm und doch ganz anders als die Sonne im Oktober – die ich im Übrigen auch sehr gerne mag. Wie schön ist es bitte, in einer Gegend zu leben, in der man den Wechsel der Jahreszeiten erleben kann?

Hallo April! Vorfreude auf den Frühling - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Außerdem auf meiner To do-Liste: Die Winterklamotten im Keller verstauen! (Hab ich mich nur bisher nicht getraut, und das aus gutem Grund ;))

Auch auf die kulinarischen Highlights des Aprils freue ich mich: Endlich gibt es wieder Bärlauch und ebenfalls heiß ersehnt ist der grüne Spargel. Dann gibt es endlich wieder leckere Dinge wie Bärlauch-Feta-Dip oder Bärlauch-Pesto. (Und ich hab auch noch ein neues Rezept mit Bärlauch für euch in petto!)

Falls ihr jetzt schon auf der Suche nach Spargel-Ideen seid – ich liste euch einfach schonmal meine bisher gebloggten Spargel-Rezepte auf. Für maximale Spargel-Vorfreude und -Inspiration!

Hallo April! Vorfreude auf den Frühling - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo April! Vorfreude auf den Frühling - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo April! Vorfreude auf den Frühling - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Aber weshalb der April vielleicht auch mein liebster Monat ist, liegt noch an einem persönlichen Aspekt… ich habe nämlich im April Geburtstag 😉 Manchmal fällt auch Ostern auf diesen Tag, das ist aber erst nächstes Jahr wieder soweit. Das hat aber einen Vorteil: Wenn Ostern auf meinen Geburtstag fällt, dann ist die Schnee-Wahrscheinlichkeit sehr sehr gering!

Außerdem hat eine meiner Lieblings-Blogger-Kolleginnen und mittlerweile sehr gute Freundin von mir ebenfalls im April Geburtstag: die liebe Rebecca vom Blog Kochküken. Wir haben uns seit gefühlten Ewigkeiten nicht gesehen, und Ende April ist es dann endlich soweit. Dann werden wir uns wieder kreischend und vor lauter Freude heulend und lachend in den Armen liegen. Ich kann es kaum erwarten!

Hallo April! Vorfreude auf den Frühling - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo April! Vorfreude auf den Frühling - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo April! Vorfreude auf den Frühling - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Neben diesen schönen Vorfreude-Sachen freue ich mich auch auf Ausflüge in den Frühling – Radtouren, Wanderungen, Tages-Ausflüge… egal was, ich freue mich, unser neues Zuhause ein bisschen ausgiebiger zu erkunden. ich stamme zwar aus Schleswig-Holstein, aber hier dann mit dem Herzensmann zu wohnen ist ja nochmal etwas Neues, Besonderes. Es gibt so viel zu entdecken!

Und dann freue ich mich auf längere Tage, vielleicht schon den einen oder anderen lauen Abend, an dem man schöne Sonnenuntergänge beobachten kann… hach, ich liebe den April. Und freue mich auf jeden Moment.

Worauf freut ihr euch im April?

Habt es wundervoll,

Alena

Pastinaken-Spinat-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Pastinaken-Spinat-Ravioli

Herzlich willkommen zur März-Edition unseres “Foodblogger-Saisonkalender”! Die beiden Gemüsesorten, die uns in diesem Monat zur Auswahl standen, waren Pastinake und Spinat. (Bärlauch auch, aber den habe ich leider nicht bekommen… ich reiche ein Rezept damit nach!) Logisch, dass ich euch ein Rezept für Pastinaken-Spinat-Ravioli mitbringe, oder? 😉

Pastinaken-Spinat-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Pastinaken-Spinat-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Okay, ich sehe schon. Gar nicht so logisch 😉 Das Rezept kam folgendermaßen zustande: Ich liebe Spinat über alles, wollte aber auch unbedingt etwas aus den Pastinaken machen. Dieses Gemüse findet nämlich häufig wenig Beachtung. Pastinaken sind einfach nicht so hip und trendy, wie mir scheint.

Völlig zu Unrecht! Gut, es ist eigentlich eher ein Wintergemüse, deswegen vielleicht jetzt im Frühling nicht mehr so ganz der Liebling der Küche. Aber Pastinaken müssen nicht in muffigen Eintöpfen verarbeitet werden, im Gegenteil! Die Möhren sehr ähnlichen Wurzeln haben einen leicht süßlich-würzigen Geschmack, leicht nussig und dabei auch frisch. Ich finde, sie erinnern ein bisschen an eine Kreuzung aus Möhren, Sellerie und Petersilienwurzeln.

Pastinaken-Spinat-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Pastinaken-Spinat-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Wo wir gleich beim nächsten Thema wären: Nein, Pastinaken sind nicht das gleiche wie Petersilienwurzeln! Wobei das Aussehen durchaus darauf schließen ließe, ich gebe es zu 😉 Aber im Supermarkt kann man schlecht in die Wurzeln beißen, um den Unterschied herauszufinden. Deshalb verrate ich euch jetzt zwei Merkmale:

  1. Pastinaken haben ein dickeres Kopfteil, außerdem ist der Blattansatz eingesunken. Bei Petersilienwurzeln ist der nämlich eher nach außen gewölbt.
  2. Wenn das nicht hilft: Die beiden Gemüse riechen auch unterschiedlich. Die Petersilienwurzel riecht (Überraschung!) nach Petersilie, während die Pastinake eher nussig und würzig durftet – ähnlich wie eine Möhre 😉

Pastinaken-Spinat-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Pastinaken sind übrigens nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. Die Wurzeln haben im Vergleich zu Möhren einen viermal höheren Gehalt an Fasern, Kalium, Proteinen und Vitamin C. Zudem ist das Gemüse voll mit ätherischen Ölen, die eine antibakterielle Wirkung haben.

Leider wollte mir partout nichts einfallen, was man mit Pastinaken machen könnte – das Gemüse soll ja im Mittelpunkt des Gerichts stehen. Also überlegte ich mit der Kombi aus Pastinake und Spinat. Vielleicht geht da was? Die Rettung kam diesmal von Herrn Wunderbrunnen, der nur ein Wort sagen musste: gefüllte Nudeln. (Ok, zwei Wörter ;))

 

Pastinaken-Spinat-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Schnell stand fest, dass die Füllung aus Spinat und Pastinaken bestehen, die Pastinake aber auch noch einen Zusatz-Auftritt in der Soße haben sollte. Mit Bacon. Bacon ist immer gut und passt hervorragend zu der leicht süßlichen Pastinake. Dass der Spinat übrigens auch ultra gesund ist, muss ich nicht noch erwähnen, oder? Wissen wir ja alle 😉

Tja, und das war auch schon die Geschichte zu meinem Rezept. Ich bin dem Foodblogger-Saisonkalender auf jeden Fall dankbar, denn man setzt auf diese Art und Weise mit Gemüse auseinander, das man sonst vielleicht ganz schnöde zu Püree verarbeitet hätte. Denn das ist das Schöne an dieser Aktion: Man will sich mit den Gemüsesorten auseinandersetzen. Und sich etwas dazu überlegen. Genau das habe ich gemacht.

Pastinaken-Spinat-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Pastinaken-Spinat-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ihr müsst für das Rezept leider ein kleines bisschen mehr Zeit einplanen als sonst, denn es sind schließlich selbstgemacht und selbstgefüllte Nudeln. Macht sie also am besten an einem Wochenende, wenn ihr abends etwas Muße habt, gemütlich Ravioli zu falten. Hier im Hause Wunderbrunnen gibt es häufig Ravioli bzw. Tortellini – wobei Tortellini noch aufwendiger sind als Ravioli.

Die Zubereitung der Nudeln hat fast etwas Meditatives an sich und das Ergebnis ist eigentlich immer lecker. Meistens haben wir sogar Reste, dann gibt es am nächsten Tag nochmal leckere selbstgemachte Nudeln. Dann hat sich die viele Arbeit doppelt gelohnt 😉 (Wer Lust auf ein weiteres Rezept hat – hier gibts mein Rezept für Kürbis-Ravioli!)

Nun habe ich aber genug erzählt und verrate euch das Rezept:

Pastinaken-Spinat-Ravioli

Pastinaken-Spinat-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Zutaten

Für den Nudelteig:

  • 2 Eier
  • 200 g Hartweizengrieß
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz

Für die Füllung:

  • 100 g Pastinake
  • 75 g Blattspinat
  • 40 g Emmentaler
  • 1 Ei
  • 70 g Magerquark (guter Ersatz für Ricotta, da er trockener ist als normaler Quark)
  • 25 g Paniermehl
  • Salz, Pfeffer und geriebene Muskatnuss

Für die Soße:

  • 1-2 Pastinaken
  • 100 g Bacon
  • ein Schluck Sahne
  • ca. 100-150 ml Weißwein

Pastinaken-Spinat-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Zubereitung

1. Für den Nudelteig den Hartweizengrieß in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. In diese Mulde hinein die Eier und das Öl geben und salzen. Die Eier mit einer Gabel “kaputtstechen” und mit dem Grieß vermengen. Wenn der Teig fest wird, mit den Händen verkneten und zu einer glatten Kugel formen. Bei zu klebrigem Teig einfach etwas Mehl dazugeben (das hängt von der Größe der Eier ab). Für ca. eine Stunde in den Kühlschrank legen.

2. Für die Füllung die Pastinake schälen und fein hacken. Den Spinat waschen, trocken schleudern und grob hacken. Emmentaler reiben und mit dem Ei und dem Quark vermengen. Die Pastinakenwürfel in etwas Öl einige Minuten andünsten. Den Spinat dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Den Spinat zusammenfallen lassen und dann die Pfanne vom Herd nehmen. Abkühlen lassen.

3. Wenn alles abgekühlt ist, mit der Quark-Mischung vermengen. Das Paniermehl hinzugeben – eventuell braucht ihr etwas mehr oder weniger. Die Füllung sollte nicht mehr feucht sein. Den Nudelteig ausrollen und mit einer Ravioliform (ich habe eine, die etwa SO aussieht) ausstechen. Ihr könnt aber auch einfach runde Formen ausstechen und nach dem Zusammenklappen die Ränder mit einer Gabel zusammendrücken. Dann mit zwei Teelöffeln die Füllung portionieren und mittig auf die Teig-Kreise setzen, zusammenfalten und den Rand zusammendrücken.

4. In der Zwischenzeit die Pastinaken für die Soße schälen, halbieren und in ganz feine Scheiben bzw. Streifen schneiden. Den Bacon ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Dann den Bacon in einer Pfanne ohne Öl knusprig braten. Die Pastinakenstreifen dazugeben, kurz mitdünsten. Dann einen Schluck Sahne und etwa 100 bis 150 ml Weißwein angießen. Nun etwas köcheln lassen, bis die Soße etwas einreduziert ist. Nach Belieben könnt ihr noch etwas Sahne dazugeben.

5. Wenn die Soße etwas eingekocht ist und abgeschmeckt ist, setzt ihr einen großen Topf mit Wasser auf. Wenn es kocht, salzen und die Nudeln hineingeben. Nun garen lassen, bis sie oben schwimmen. Herausnehmen und mit der Soße servieren. Am besten den Wein, den ihr zum Kochen aufgemacht habt, dazu genießen! 🙂

Pastinaken-Spinat-Ravioli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Und da ich ja nicht die einzige bin, die bei diesem Event mitmacht, gibts hier nun die gesammelte Inspiration meiner Mit-Blogger!

Viel Spaß beim Schmökern:

Habt es wundervoll,

Alena

Neues im Februar - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Februar! …und etwas Neues!

Alles neu macht eigentlich der Mai, aber in diesem Fall ist es der Februar… eigentlich schon der Januar, aber so richtig ist es dann doch der Februar, in dem etwas Neues passiert.

Neues im Februar - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Neues im Februar - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Man kann es ganz eventuell aus dem Beitragsbild erahnen: Wir ziehen um! Nach ziemlich genau acht Jahren und vier Monaten geht es zurück in die Heimat, gen Norden. Für uns ist es vielleicht ähnlich plötzlich wie für einige in unserem Umfeld – aber es hat sich nun alles sehr schnell ergeben und gefügt. Warum also nicht den Schritt wagen?

Als ich 2009 zum Studium nach Marburg zog, hatte ich keine Ahnung, wie lange ich wirklich im schönen Hessenland bleiben würde. Dann kam die Liebe und ich zog gemeinsam mit Herrn Wunderbrunnen sogar noch ein Stück weiter Richtung Süden ins schöne Oberursel.

Dort haben wir es uns so richtig schön gemacht. Wir hatten die allerschönste, gemütlichste Wohnung, die man sich nur wünschen kann. Die U-Bahn direkt vor der Haustür, den Feldberg quasi auch – ok, nicht ganz, aber nur ein Stück die Straße hoch. Einen schönen, sehr großen Wald vor der Haustür, mit Mammutbäumen und den schönsten Lauf- und Wanderstrecken.

Mit Oberursel hatten wir uns ein absolut knuddeliges Örtchen mit einer malerischen Altstadt, einer (zugegebenermaßen) eher nicht so schönen Fußgängerzone mit der größten Dichte an Bäckern, Optiker und Friseuren, die ich je erlebt habe, und einer perfekten Lage am Taunus ausgesucht. Im benachbarten Kronberg waren wir schnell, wo es sich ebenfalls schön bummeln ließ. Insgesamt haben wir uns dort so wohlgefühlt, wie man sich nur wohlfühlen kann.

Neues im Februar - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Aber Oberursel hat einen entscheidenden Nachteil: Es liegt dicht an Frankfurt (was man auch als positiv bewerten könnte) und mit Frankfurt bin ich nie warm geworden. (Sorry an alle Frankfurter…) Ins Detail gehen werde ich nicht, aber ich fand die Stadt weder früher auf Exkursionen nicht schön noch als ich dort anfing zu arbeiten. Ich wurde zunehmend unglücklich und wusste eigentlich gar nicht, warum. Es gibt Dinge, die man nicht in Worte fassen kann, und das gehört dazu.

Vielleicht lässt es sich am ehesten mit Heimweh beschreiben. Etwas, das man als Erwachsener selten erlebt und eigentlich auch gar nicht erwartet.

Heilung kam für mich in Form eines neuen Jobs in einer neuen Stadt – nämlich in Hamburg! Ganz in Heimatnähe! Eine neue Wohnung war auch schnell gefunden und so werden Herr Wunderbrunnen und ich uns bald auf den Weg machen und uns eine neue, allerschönste, allergemütlichste Wohnung einrichten und uns freuen, unsere Familien ein bisschen dichter dran zu haben. Und das Meer. Und mit Hamburg eine Stadt, mit der ich mich ohnehin bereits viel besser angefreundet habe als ich es mit Frankfurt je hätte.

Neues im Februar - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Der Februar wird also im Zeichen des Umzugs stehen, ein paar anstrengende Wochen mit sich bringen – die wir uns trotzdem großartig machen werden! Als Mensch, der Veränderungen eigentlich gar nicht gerne mag, wird das für mich ungewohnt und komisch. Ich werde traurig sein, unser schönes Zuhause zu verlassen, aber ich freue mich auch auf das Neue. Neues wagen muss man schließlich auch mal.

Zuhause ist sowieso ein Begriff, der für mich von einem ganz besonderen Menschen abhängig ist. Und der kommt mit mir – mehr brauche ich also gar nicht.

Bloggen werde ich trotzdem weiterhin, ich habe ein bisschen vorgearbeitet. Aus der neuen Wohnung gibt es dann vielleicht (hoffentlich) auch ganz viel Wohn-Inspiration für euch. Aber meinen Blog-Geburtstag werde ich diesen Jahr nicht feiern… dafür gibts nächstes Jahr eine Sause 😉 Solange könnt ihr euch den Beitrag vom letzten Jahr anschauen:

Blog-Geburtstag mit Blutorangen-Gugls

Neues im Februar - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Bis dahin wünsche ich euch auf jeden Fall einen schönen Februar, jetzt geht es nämlich wieder los mit Blumen und die lassen dann auch graue Februartage strahlen.

Macht es euch schön!

Habt es wundervoll,

Alena

Wirsing-Pasta - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Wirsing-Pasta mit Bacon [Saisonal schmeckt’s besser!]

Neues Jahr, neues Blog-Event – so in etwa könnte man umschreiben, in welchem Rahmen ich euch heute herzhafte Wirsing-Pasta mit Bacon mitgebracht habe!

Wirsing-Pasta - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Wirsing-Pasta - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Im letzten Jahr war ich (mehr oder weniger regelmäßig) Teil der Bloggerrunde, die sich “Das ultimative Pestoding” nannte. Gemeinsam bloggten wir alle einmal im Monat zum Thema Pesto ein Rezept unserer Wahl. Dabei kamen immer unglaublich viele tolle Rezepte zusammen, so vielfältig, dass ich sie vermutlich niemals alle nachkochen kann 😉 Aber das stand auch gar nicht im Vordergrund: Es ging uns hauptsächlich darum, unsere jeweils eigenen Pestosammlungen auf dem Blog zu pflegen und natürlich Inspiration zu sammeln!

Nun muss man ja auch mal was Neues wagen und so kam in der Gruppe die Frage auf, ob man nicht ein neues Bloggerevent starten solle. Mit einem anderen Thema und anderem Fokus. Wie wir dann auf das Thema “saisonal kochen” kamen, weiß ich schon gar nicht mehr… Auf jeden Fall ist es das geworden und ist hiermit eröffnet!

Wirsing-Pasta - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Wirsing-Pasta - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Dieser Foodblogger-Saisonkalender wird folgendermaßen ablaufen: Wir stimmen jeden Monat ab. Das Ergebnis sind zwei Gemüsesorten, die in dem jeweiligen Monat Saison haben. Jeder sucht sich seinen Favoriten aus und kocht damit etwas Schönes. Wir haben freie Hand, außer natürlich, dass das jeweilige Gemüse als Hauptzutat im Rezept vorkommen sollte und wir auf Fertiggerichte verzichten (was ohnehin alle von uns tun ;)). Auch in Hinblick auf die weiteren Zutaten versuchen wir, auf eine saisonale Ausrichtung zu achten.

Jeden letzten Donnerstag im Monat gibt es nun also bei uns die geballte Ladung Saison-Gemüse – denn natürlich findet ihr in jedem Beitrag Verlinkungen zu den anderen Beiträgen. Ihr bekommt also jede Menge Inspiration, was zum saisonalen Kochen einladen soll.

Wirsing-Pasta - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ich finde das ein ganz wunderbares Thema, denn saisonales Essen macht Spaß und ist natürlich auch vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit besonders nennenswert. Für den Monat Januar standen uns sowohl Wirsing- als auch Rosenkohl zur Auswahl. Für mich persönlich schwierig, denn ich liebe beides 😉 Ich habe aber mit meinen Rosenkohl-Lachs-Nudeln und zwei Salaten (Chicorée und Radicchio) schon Rosenkohl-Rezepte auf diesem Blog. Dafür kein einziges mit Wirsing – da war die Auswahl dann doch leicht.

Außerdem – wie schön sieht bitte so ein Wirsingkohl aus?! Ich war beim Fotografieren ganz hingerissen und konnte gar nicht mehr aufhören. Dieses Grün! Diese traumschönen Verästelungen! Hach – das ist Kunst. Oder Foodporn 😉

Wirsing-Pasta - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Ich habe mich als Beitrag für den Saisonkalender für Wirsing-Pasta entschieden, denn die gibt es im Hause Wunderbrunnen öfter mal. Einmal sogar für eine liebe amerikanische Freundin, mit der wir gemeinsam kochten. Wir hatten alle sehr viel Spaß und ich glaube, das Wort “Wirsingnudeln” wird als Zungenbrecher zurück in die USA gehen.

Für das Rezept braucht man übrigens nur einen halben Wirsing, ihr könnt also mit einem Kohlkopf gleich mehrere Rezepte von uns ausprobieren. Die weiteren Beiträge verlinke ich euch am Ende dieses Beitrags. Aber jetzt gibt es erstmal mein Rezept für Wirsing-Pasta:

Wirsing-Pasta

(für 4 Personen)

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Zutaten

  • ein halber Kopf Wirsingkohl
  • 100 g Bacon
  • 1 Becher Creme Fraîche oder Schmand
  • ein Schluck Milch oder Sahne
  • ein Schluck Öl
  • Salz und Pfeffer
  • Bandnudeln nach Belieben (400-500 g bei 4 Personen)

Zubereitung

1. In zwei Töpfen Wasser aufsetzen: Einmal für die Nudeln und einmal für den Kohl. Beides gut salzen. Den Kohlkopf halbieren, den Strunk entfernen und die äußeren Blätter ablösen. Den halben Kopf einmal in der Mitte durchschneiden und die so entstehenden Hälften ebenfalls noch einmal halbieren. Nun in 1-2 cm dünne Streifen schneiden. Den Bacon ebenfalls in schmale Streifen schneiden.

2. Nun den Bacon in einer Pfanne knusprig braten. In der Zwischenzeit den Kohl ins kochende Wasser geben und kurz (1-2 Minuten) blanchieren. Abgießen und beiseite stellen. Wenn der Bacon knusprig ist, gegebenenfalls das Fett abgießen. Die Nudeln ins Wasser geben. Nun die Creme Fraîche zum Bacon geben und köcheln lassen. Salzen und pfeffern und, eventuell auch noch einen Schluck Milch oder Sahne hinzugeben, wenn die Soße noch zu fest ist. Nun kann der Wirsing in die Soße – gut durchrühren und warten, dass die Nudeln gar werden. Dann auch diese hinzugeben, abermals gut verrühren und servieren. Guten Appetit!

Das Rezept ist – wie meistens – absolut feierabendtauglich, denn es geht schnell, ist lecker und macht satt. Und ihr könnt es auch an zwei Tagen nacheinander essen, denn aufgebratene Nudeln sind super 😉

Und das hier gibts bei meinen Blogger-Kolleginnen und -Kollegen, sie freuen sich sicher über einen Besuch von euch:

Der Foodblogger-Saisonkalender Januar – Wirsing und Rosenkohl

Wer nicht Klicken mag, der kann sich auch gerne unser ultimatives E-Book herunterladen – dort gibt es alle Rezepte gesammelt und wunderschön aufgemacht von der lieben Nadine (Möhreneck):

Saisonal schmeckt’s besser – Der Foodblogger-Saisonkalender

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Viel Spaß beim Schmökern!

Habt es wundervoll,

Alena

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Von fliegenden Pinguinen und Mini-Tannenbäumen…

…so könnte man, kurz gesagt, meine diesjährige Weihnachtsdekoration umschreiben. Ich stehe voll auf alle Sachen, die irgendwie “Mini” sind. Da überrascht es kaum, dass wir dieses Jahr auch einen Mini-Tannenbaum haben!

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Eigentlich haben wir nämlich keinen Weihnachtsbaum. Also wir, das sind Herr Wunderbrunnen und ich. Da wir Weihnachten traditionell bei unseren Familien zuhause verbringen, würde ein eigener Weihnachtsbaum an Heiligabend allein in unserer Wohnung stehen. Auch irgendwie traurig, oder?

Gut, wenn es nach mir ginge, würde ich den Baum schon Anfang Dezember aufstellen. Ich liebe Weihnachtsbäume! Dann hätte man den ganzen Dezember über Freude an dem herrlich geschmückten Baum. Im Hause meiner Eltern wird der Baum allerdings immer erst am 23. aufgestellt – und am 29. oder 30. wieder entsorgt. Dafür ist er jedes Jahr aufs Neue so schön, denn Mama Wunderbrunnen besitzt ein unglaubliches Sammelsurium an schönstem Baumschmuck.

Meine Sammlung ist da noch etwas dürftig, deswegen könnte ich auch gar keinen großen Baum schmücken. Und Herr Wunderbrunnen ist sowieso auch kein großer Fan von bereits Anfang Dezember aufgestellten Bäumen 😉

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

In diesem Jahr gibt es trotzdem einen Weihnachtsbaum – er ist zwar wirklich eher ein Mini-Baum, aber das ist gar nicht schlimm. Man muss sich ja langsam rantasten finde ich, und außerdem passt er ganz ausgezeichnet zu meinen Mini-Weihnachtsbaumkugeln.

Meine großen Weihnachtsbaumkugeln finden dieses Jahr wieder ihren Platz an den Weidenkätzchenzweigen. Schon im letzten Jahr hatte ich meine große Vase damit dekoriert und finde es nach wie vor so schön! Mittlerweile sind auch ein paar Neulinge hinzugekommen: Die Kugel, die komplett aus Federn besteht beispielsweise, oder die Feder mit den Glitzer-Punkten.

Auch neu ist der fliegende Ballerina-Pinguin. Ist sie nicht zu goldig? Eigentlich bin ich ja gar kein Fan von solchen eher kitschigen Baumanhängern, aber ich lief diesem Schmuckstück in einer Adventsausstellung über den Weg und fühlte mich seltsam zu ihr hingezogen. Brauchen wir nicht alle gelegentlich mal eine Erinnerung daran, dass wir auch Unmögliches schaffen können? Dass wir mehr träumen sollten – und unsere Träume leben sollten? Falls das auf euch zutrifft – wenn dieser Pinguin Ballerina sein und fliegen kann, dann könnt ihr auch alles. Inklusive Perlenkette um den Hals 🙂

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

So, das war mein Wort zum Sonntag. Was gibt es sonst zu meiner diesjährigen Deko zu sagen? Sie ist, wie mittlerweile üblich, alles andere als schlicht. Ich mag schlicht zwar auch, aber an Weihnachten muss ich immer ein wenig dicker auftragen. Also gibt es einen dicken grünen Kranz mit Lichterkette, in dessen Mitte ich eine Vase mit roten Kugeln platziert habe. Rot und Grün gehört für mich zur Weihnachtszeit einfach zusammen!

Außerdem habe ich mir wieder eine Amaryllis geholt, diesmal eine weiße – und sie auch wieder aus ihrem Topf genommen. Einfach die Zwiebel in ein schönes Gefäß setzen und zuschauen, wie die Amaryllis stetig wächst und aufblüht. (In meinem Beitrag vom letzten Jahr könnt ihr eine weitere Variante sehen: Winterliche Vorweihnachtsdeko)

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ansonsten habe ich die Wohnung mit kleinen Details geschmückt… hier ein paar Ilex-Zweige und Tannengrün, da eine Schale mit Tannengrün und schönen Kugeln. Obwohl ich so viel Tannengrün verwendet habe, gibt es bei uns gar keinen klassischen Adventskranz. Seitdem ich ausgezogen bin, nutze ich dafür ein schmales Porzellantablett und vier kleine Teelichthalter. Drum herum wird immer mal anders dekoriert, aber in seiner Grundform bleibt er immer gleich. Mir gefällt es – die Teelichter lassen sich beliebig oft austauschen und ich muss mir keine Gedanken machen, ob der Kranz bereits nach ein paar Tagen ausgetrocknet und eine potentielle Brandgefahr darstellt 😉

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Weitere Deko-Ideen findet ihr auch in diesem Beitrag vom letzten Jahr: Weihnachtliche Deko

Und wer es gerne etwas schlichter bzw. reduzierter mag, der kann gerne mal bei Flo von Tasteboykott vorbeischauen – er hat das wirklich wieder schön gemacht: Reduzierte Weihnachtsdeko in Weiß und Grau

Mit diesen Eindrücken verabschiede ich mich – aber vielleicht erzählt ihr mir, wie es bei euch so aussieht in der Vorweihnachtszeit?

Habt es wundervoll,

Alena

Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Oktober! Eine Liebeserklärung an den Herbst

Nachdem es urlaubsbedingt im September keinen “Hallo neuer Monat”-Beitrag gab, geht es nun wie gewohnt mit dem Oktober weiter. Für diesen Anlass habe ich mir eine kleine Liebeserklärung an den Herbst ausgedacht – denn es scheint mir, als gäbe es über keine andere Jahreszeit so stark auseinandergehende Meinungen.

(Achtung, es folgen viele Fotos! ;))

Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ich liebe den Herbst! Klare Sache. Zugegeben, ich liebe den Frühling noch mehr. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass ich von dem hellen Grün nicht genug bekomme – und ich viel besser aus dem Bett komme, wenn es morgens früher hell wird. Doch gleichzeitig freue ich mich jedes Jahr im Herbst wie ein kleines Kind! Vielleicht bin ich auch einfach ein Übergangsjahreszeit-Liebhaber.

Aber was ist so schön am Herbst?

1. Das Licht

Kein Monat kann mit einem derart goldenen Licht aufwarten, wie der Oktober – oder auch der September. Es gilt, die letzten warmen Tage auszunutzen und so viel Zeit wie möglich draußen zu verbringen.

Normalerweise führt uns unsere Laufstrecke hauptsächlich durch den Wald, aber in der dunklen Jahreszeit sind die Wege dort etwas halsbrecherisch. Also hat Herr Wunderbrunnen getüftelt und eine Laufstrecke gefunden, die beleuchtet ist. Im Rahmen unserer Testläufe fanden wir einen Weg, der zwar ungeeignet ist (weil dunkel), aber bei Tageslicht sehr malerisch ist. Er führt an Apfelbaumwiesen vorbei, die im goldenen Licht der letzten warmen Tage einfach zauberhaft aussehen!

Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Auch ein bisschen wildlife gibt es dort zu sehen – Pferde, flauschige Kühe mit riesigen Hörnern und sogar ein kleines Kalb bekam ich bei einem Spaziergang zu Gesicht. Im Oktober hoffe ich nun auf die Möglichkeit, dort morgens ein paar stimmungsvolle Fotos vom Sonnenaufgang zu machen!

Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

2. Äpfel und Kürbisse

Die Herbst-Küche wartet mit allerhand feinen Sachen auf uns! Sowohl Äpfel und Kürbisse haben nun Saison. Ich habe für den Oktober eine ganze Reihe an Rezepten rund um den Kürbis geplant – einfach weil ich Kürbisse liebe und sie so vielseitig sind.

Außerdem ist nun auch wieder die Zeit der deftigen Küche. Suppen, Eintöpfe… Kaum sind die ersten kühlen Tage da, bekomme ich Lust auf Kartoffelsuppe und Klassiker wie Königsberger Klopse und Rübenmus.

Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Wer auch spontan Lust bekommen hat, dem verlinke ich hier nun ein paar Rezepte von mir aus dem letzten Herbst/Winter:

Apfelmus
Apfel-Cranberry-Muffins
Kartoffelsuppe
Kürbis-Ravioli
Linsensuppe

Pizza-Zungen mit Birnen und Speck
Rübenmus

3. Kerzenschein (und Lichterketten)

Manch einer fragt sich jetzt sicherlich “Lichterketten?! Hat die wohl den Schuss nicht gehört?” – und darauf antworte ich mit einem entschiedenen “Ja!”. Also, ja zur Lichterkette! Denn ich finde, dass Lichterketten eigentlich das ganze Jahr über gehen. Es gibt ja auch so zarte, die nicht nach Weihnachtsbaumbeleuchtung aussehen.

Eine Lichterkette habe ich schon angebracht. Allerdings an einem kleinen Töpfchen Heide, das ich ins Wohnzimmer gestellt habe und nicht an einem Tannenbaum. Damit war auch Herr Wunderbrunnen einverstanden 😉 So eine Lichterkette macht nämlich sehr gemütliches Licht und wenn der Rest der Deko zum Thema Herbst passt, finde ich es auch gar nicht so weihnachtlich.

Wobei unter uns gesagt: Ich könnte auch bald schon mit der Weihnachts-Deko anfangen. Aber psst….

Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

4. Buntes Laub und Waldspaziergänge

Wenn es eine farbenfrohe Jahreszeit gibt, dann ist es wohl der Herbst! Der Sommer kann zwar auch was auf dem Gebiet, aber die Farben im Herbst sind einfach so… schön. Und anders. Alles wirkt irgendwie golden, jedes Blatt hat eine andere Farbe und der Stand der Sonne macht, dass alles schön aussieht.

Auch an grauen Tagen gehe ich gerne raus, denn durch das bunte Laub leuchtet trotzdem alles. Im Wald ist es um diese Zeit besonders schön und es gibt so viel zu gucken!

Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie
Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

5. Gemütlichkeit und Sofa-Zeit

Und was gibt es nach einem Waldspaziergang schöneres, als sich mit einem Tee und einem Buch auf dem Sofa einzumuckeln? Eben. Das ist zwar eigentlich das ganze Jahr über schön, aber wenn es draußen kälter und abends früher dunkel wird, dann ist das Sofa eindeutig der gemütlichste Platz der Welt.

Auf dem Sofa kann man dann nicht nur wunderbar lesen, Serien gucken, sondern auch Tee trinken und Schokolade verputzen… dazu gibt es im Oktober auch noch etwas Schönes hier auf dem Blog 😉

Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

6. Halloween

Ok, ich gebe es zu – ich mag Halloween! Ich halte mich zwar mit der Deko immer etwas zurück (ich setze den Fokus zum Ausrasten da eher auf Weihnachten), aber trotzdem gefällt es mir. Kürbisse habe ich schon eine Weile nicht mehr geschnitzt, aber vielleicht gibt es dieses Jahr eine kleine Version der Jack O’Lantern.

Pflichtprogramm an Halloween ist bei uns übrigens “Nightmare before Christmas”. Diesen Film gucke ich schon seit meiner Schulzeit jedes Jahr und finde ihn jedes Mal wieder grandios. Ob es die Musik ist, die liebevolle Machart des Films oder die verschiedenen Settings sind – ich weiß es nicht. Vielleicht auch alles zusammen. Wenn ihr den Film nicht kennt und nicht ganz abgeneigt gegenüber Filmen von Tim Burton seid, kann ich ihn euch auf jeden Fall ans Herz legen!

Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Ich könnte meine Aufzählung noch ewig fortführen. Auf Herbstkleidung (auch bekannt unter “sweater weather”) mit Schals und Stiefeln, Strumpfhosen und Strickkleidern freue ich mich nämlich ebenfalls! (Ich berichtete hier bereits davon.) Aber möglicherweise würde das den Rahmen sprengen. Ich finde den Herbst einfach zu schön!

Wie ist es mit euch? Wenn ihr mögt, verratet mir doch, worauf ihr euch im Oktober besonders freut. Liebt ihr den Herbst auch so sehr wie ich?

Habt es wundervoll,

Alena

Herbst-Deko - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Herbst-Deko mit Heide, Zieräpfeln und Kürbissen

Meine diesjährige Herbst-Deko schreit nicht ganz so sehr nach Herbst wie in bisherigen Jahren. Das liegt an unserer späten Rückkehr aus dem Urlaub – denn normalerweise fange ich mit herbstlicher Deko schon Anfang September an und nicht erst in der Mitte bzw. zum Ende hin.

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Aber egal, ein bisschen Inspiration möchte ich euch trotzdem geben. Der Herbst hat schließlich gerade erst angefangen! Und wenn ihr nicht so verrückt seid wie ich, habt ihr sicher auch noch ein bisschen was von der Herbst-Deko. Ich bereite mich nämlich mental schon auf Weihnachten vor – als Blogger muss man den Jahreszeiten ja immer ein bisschen voraus sein 😉

Also. Was habe ich nun deko-technisch angestellt?

1. Heide

Mein all-time-favorite für Herbst und Winter ist Heide. (Oh, und übrigens auch Stacheldraht!) Letztes Jahr habe ich im Winter Kränze aus beiden gebunden. Das Ergebnis könnt ihr hier nochmal anschauen: DIY – Einen Kranz selber binden

Herbst-Deko - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Dieses Jahr steht schon ein Heidestrauch draußen, mittlerweile habe ich aber auch noch drei kleinere in die Wohnung gestellt. Sie sind einfach so knuddelig und entgegen meiner Befürchtungen überleben sie nun schon sogar eine Weile 😉

Hübsch sind auch immer einzelne Zweige der Heide zusammengebunden als kleine Auflockerung. Ich habe dazu eine eher rustikal wirkende Kordel genommen und zu der Kerze drapiert.

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2. Kürbisse

Gut, eigentlich ein absoluter Klassiker im Herbst, gebe ich zu! Aber: Ich habe dieses Jahr mal die Finger von den orangenen gelassen. Die mag ich zwar eigentlich auch, sie kommen ja auch in den großartigsten Formen daher, aber dieses Jahr hatte ich mehr Lust auf die weißen und grünen Kürbisse. Sind die nicht einfach so schön?

Damit habe ich tatsächlich auch nicht viel gemacht. Ich habe sie auf einem Holz-Tablett angeordnet, ein paar Kerzen und Zieräpfelchen dazu – fertig! Die Kürbisse wirken aber auch einzeln für sich sehr schön.

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3. Kerzen

Was macht die bevorstehende dunkle Jahreszeit besonders gemütlich? Für mich sind es Kerzen! Und verbunden damit auch Lichterketten. Ich weiß, dass die vielleicht schon etwas weihnachtlich anmuten, aber so um die Heide gewickelt finde ich sie auch jetzt im Herbst schon wundervoll! Gemütlich einfach. Herr Wunderbrunnen war auch einverstanden 😉

Ich muss trotz aller Kerze-Gemütlichkeit zugeben, dass ich mich jedes Jahr wieder auf den Frühling freue, wenn die Tage wieder länger werden. Mit den kurzen Tagen, an denen es um 16 Uhr schon dämmert, bin ich nicht so einverstanden… ich genieße die Zeit trotzdem! Man muss es sich eben immer so schön und gemütlich machen.

Herbst-Deko - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen inspirieren! Habt ihr besondere Herbst-Deko-Lieblinge?

Wer übrigens noch nicht genug hat, dem sei dieser Link empfohlen: Den Herbst ins Haus holen – 9 Ideen für deine Herbstdeko 
Flo vom Blog Tasteboykott hat dort auch ein paar ganz zauberhafte Tipps aufgeschrieben, die mich sofort angesprochen haben. Besonders das flauschige Fell und die Hagebutte… die fehlt bei mir wirklich eindeutig noch und wird auch noch ins Haus kommen 😉

Viel Spaß beim Dekorieren!

Habt es wundervoll,

Alena

Hallo Juni - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Juni! + Balkonliebe im Sommer

Nun ist er hier, der Juni – der Sommermonat! Da ich gebürtig aus Norddeutschland komme, weiß ich allerdings auch, dass man sich auf den Sommer im Juni nicht immer verlassen kann. Aus diesem Grund muss man es sich einfach zu jeder Zeit so sommerlich wie möglich machen. Und womit ginge das besser als mit schönen Balkonblumen und leckerem Essen?

Hallo Juni - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Ich war gemeinsam mit Mama Wunderbrunnen bereits im Mai fleißig und habe meinen Balkon von Frühling (HIER) auf Sommer umgestaltet. Wenn man genau hinschaut, kann man sehen, wie groß meine Kräuter mittlerweile geworden sind. Wahnsinn!

Zum Rosmarin, Oregano und Thymian sind nun auch Strauch-Basilikum und Minze hinzugekommen. Meine Zitronenmelisse lebt zwar noch, hat aber mittlerweile irgendwelchen komischen Viecher eine Unterkunft geboten. Momentan bekämpfe ich sie noch mit Seifenwasser. Ob das Früchte trägt, muss sich zeigen…

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Ansonsten gibt es nun auch einen Lavendel auf dem Wunderbrunnschen Balkonien, nachdem mein anderer zu verholzt war. Außerdem steht hier eine Vielzahl an anderen schönen Blühern, die schon fleißig von Bienen und Hummeln angeflogen wurden. Fehlt nur noch eine Bienentränke – ich habe nämlich kürzlich gelesen, dass auch Bienen Wasser brauchen (welch Überraschung…). Man kann ihnen helfen, indem man eine Tränke aufstellt. Wenn ich schon ein Nahrungsparadies für die schwarz-gelben Flieger erschaffe, muss ich auch für Wasser sorgen. Logisch.

Ganz besonders schön finde ich die gefüllte Glockenblume! Die kleinen knubbeligen Blüten sind wirklich bezaubernd. Neben ihr steht übrigens eine sogenannte “Fette Henne”. Dieses Gewächs hatte ich letztes Jahr im Winter gekauft. So richtig geblüht hatte sie nicht und irgendwann war sie sehr holzig und sah irgendwie traurig aus… als ich sie im April entsorgen wollte, entdeckte ich zwischen den holzigen Stengeln etwas Grünes. Als ich das Holz entfernt hatte und das Grün gegossen hatte, begann sie zu wachsen. Nun ist sie schon richtig groß! Stauden sind anscheinend unverwüstlich ;))

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Jedenfalls liebe ich den mit Sommerblumen bestückten Balkon. Alles ist bunt und fröhlich und einige der Blumen duften herrlich! Ich freue mich darauf, dass im Laufe des Junis alles weiter wächst und gedeiht. Es ist eine so schöne Zeit und ich finde, man muss sie genießen.

Da uns der Mai schon herrliche Sommertage beschert hat, würde ich mich gerne auf mehr Sommer im Juni freuen. Ich weiß jedoch aus Erfahrung, dass das eine riskante Angelegenheit ist, also freue ich mich auf tatsächlich feststehende Termine. Ein großes Ereignis in jedem Juni ist Papa Wunderbrunnens Geburtstag! Letztes Jahr feierten wir unter dem Motto “California meets Balconia” (die Beiträge dazu findet ihr HIER und HIER) und genossen das sommerliche Wetter auf dem Balkon.

Hallo Juni - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Das Motto für dieses Jahr steht noch nicht fest, aber es wird sicher großartig! Großartig wird auch das Wochenende, das ich mit der lieben Rebecca alias Kochküken verbringen werde – an dem wir uns in der Küche richtig kreativ austoben wollen.

Für meine kulinarischen Beiträge habe ich schon etwas vorgearbeitet. Es gibt noch eine Ladung Spargel, bevor die Saison vorbei ist, und im Rahmen meiner Kooperation mit Lindt wird es auch noch etwas Feines geben. Ihr könnt euch darauf freuen!

Hallo Juni - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Ansonsten werde ich jeden einzelnen sommerlichen Tag genießen, mich an meinem blühenden Balkon erfreuen und dankbar für jeden Moment mit meinen Liebsten sein. Das ist nämlich das Wichtigste – auch wenn der Sommer noch so unsommerlich ist, es ist nämlich egal ;))

Nun wünsche ich euch eine schöne Zeit und freue mich auf euren Besuch im Juni. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr mir in den Kommentaren erzählen, worauf ihr euch im Juni freut!

Habt es wundervoll,

Alena

Hallo April - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo April! Und hallo Frühling!

Hach, da ist er, der April! Der Monat, der mir von allen fast der Liebste ist. Warum das so ist und worauf ich mich besonders freue, erzähle ich euch heute.

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Also – warum liebe ich den April so sehr?

Es könnte daran liegen, dass ich mit ihm den Frühling verbinde. Alles grünt, alles wächst, die Tage werden länger. Die Sonne scheint und es gibt die ersten warmen Tage, die man draußen verbringen mag. Gleichzeitig ist es noch nicht so heiß, dass man vor lauter Hitze nicht weiß, wohin mit sich.

Das gefällt mir am Hochsommer nicht immer. Im April hingegen liegt an manchen Tagen noch ein Hauch Kühle in der Luft. Die letzten Grüße vom Winter haben ihren Auftritt in den frühen Morgenstunden. Doch im Laufe des Tages erwärmt sich die Luft und wir bekommen eine Idee davon, welch herrliche Zeit uns bevorsteht.

Und abends scheint die Sonne lange genug, um nach Feierabend schon einen Aperol draußen trinken zu können… ;))

Hallo April - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Die langen Tage und die Helligkeit wecken die Unternehmungslust. So packten wir letztes Wochenende unsere Fahrräder aus und nach einer kurzen Inspektion ging es los.

Ich oute mich an dieser Stelle als absoluter Schönwetter-Radfahrer. Während ich auch zur grauen und kalten Jahreszeit laufen gehen mag, kann ich das Radfahren nicht ausstehen.  Sobald die Sonne sich zeigt finde ich es hingegen wirklich schön!

Hallo April - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Unsere Tour führte uns nach Bad Homburg, wo wir den Schlosspark erkundeten und den traumhaft schönen und riesigen Magnolienbaum entdeckten. In Blüte ist er sicher noch viel prächtiger, aber auch mit den Knospen sehr eindrucksvoll.

An einigen Stellen gab es auch mehr als Knospen – die Krokusse stehen in voller Blüte. Ein wahrlich frühlingshafter Anblick! Auch die Buschwindröschen bedecken den gesamten Boden, wie ein Teppich aus Blumen. Der Ausflug lohnt sich!

Hallo April - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Vielleicht liebe ich den April auch deshalb so sehr, weil ich in diesem Monat Geburtstag habe. Und an meinem Geburtstag einfach immer gutes Wetter ist! Ich erinnere mich noch gut an den vor zwei Jahren. Eine Freundin kam zu Besuch und wir spazierten durch den Wald – in kurzen Ärmeln und Flipflops! Da ist Vorfreude doch garantiert, oder?

Außerdem habe ich bereits im März meinen Balkon mit Frühlingsblumen bestückt. Sie werden sich im Laufe des Aprils noch ausbreiten und weiter blühen – und das ist so schön! Nach dem vielen Grau und den eher gedeckten Farben des Winterbalkons freue ich mich auf bunte Frühlingsblumen. Mein Favorit, wie in jedem Jahr: Hornveilchen! Auch dabei sind Bellis, Narzissen und Glockenblumen – und Vergissmeinicht.

Hallo April - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Aber ich liebe den April dieses Jahr besonders, weil dieses Jahr Ostern in diesen Monat fällt. Und Ostern ist für mich eines der schönsten Feste!

Gut, Weihnachten kann schwer getoppt werden. Aber die österliche Dekoration ist so schön frühlingshaft. Außerdem finde ich Hasen und Ostereier einfach herzerwärmend – ihr nicht auch?

Hallo April - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Ein paar österliche Impressionen gibt es heute schon, ich habe aber auch noch ein paar mehr vorbereitet. Die gibt es dann in den nächsten Tagen nochmal gesondert. Sonst hätte die Bilderflut etwas den Rahmen gesprengt ;))

Außerdem liebe ich die kulinarischen Traditionen, die mit Ostern verbunden sind. Zu welchem Fest kann man schließlich schon so richtig ausgiebig frühstücken bzw. brunchen? Mit vielen herzhaften und süßen Leckereien? Und schon morgens Schokolade in Form von Eiern oder Hasen essen? Dicke Scheiben Hefezopf mit Butter verdrücken und Eierlikörtorte backen? Eben. Das macht man nur zu Ostern. Und darauf freue ich mich sehr!

Hallo April - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Osterkuchen - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Gebeizter Lachs - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Eierlikoer-Torte - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Falls jemand noch ein paar Ideen braucht – hier sind meine österlichen Rezepte aus dem letzten Jahr:

Schweizer Osterkuchen (“Osterchüechli”)

Selbst gebeizter Lachs

Eierlikörtorte

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Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen Vorfreude machen – ich jedenfalls freue mich riesig! Genießt diesen wunderschönen Monat :))

Habt es wundervoll,

Alena

Hallo März - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo März! + frühlingshafte Kranz-Inspiration

Nun ist er da, der März. Für mich das Zeichen, dass der Winter nun endlich vorbei ist. Oder vielmehr: vorbei sein sollte. Es soll ja schon Osterfeste Ende März gegeben haben, an denen noch Schnee lag…

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Trotzdem ist für mich nun zumindest gefühlt Frühling. Obwohl wir gar keinen strengen Winter hatten sehne ich mich nach Wärme, nach Sonne, nach mehr Licht. Nach Tagen, an denen ich keinen dicken Mantel mehr anziehen muss und meine Winterstiefel ebenfalls im Schrank lassen kann.

Am Wochenende haben wir etwas Zeit in Frankfurt und auf dem Feldberg verbracht – die Sonne schien herrlich! Leider war der Wind noch sehr kalt und erinnerte beständig daran, dass noch Winter ist. Der Umstand, dass die Sonne an windstillen Ecken dann doch schon ein bisschen Wärme abgab, lässt allerdings hoffen :))

Hallo März - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Bloggeburtstag

Obwohl ich zum Monatsanfang lieber einen Ausblick gebe, worauf ich mich im folgenden Monat besonders freue, möchte ich heute noch einmal gerne zurückblicken. Worauf? Auf den Geburtstag meines Blogs, den ich letzte Woche gemeinsam mit euch gefeiert habe! Ich hatte ganz fantastische Blogger zu Gast, die mir schon vor meiner Zeit als Bloggerin zu guten Freunden geworden sind.

Und weil sie mir alle so wunderbare Gastbeiträge mitgebracht haben, möchte ich sie an dieser Stelle noch einmal erwähnen. Deshalb gibt es nun eine Zusammenfassung:

1. Den Anfang machte Graziella von Graziellas Foodblog mit ihrem köstlichen Flan mit Karamellsauce! Den Link findet ihr hier: Gastbeitrag von Graziella

2. Christiane von Schabakery brachte uns eine Crêpes-Torte mit Schokoladenfüllung mit, bei der einem wirklich das Wasser im Munde zusammenlief: Gastbeitrag von Christiane

3. Leicht beschwipst ging es weiter mit dem Beitrag von Karina von Karambakarinas Welt – von ihr gab es herrlich aussehende Eierlikörmuffins: Gastbeitrag von Karina

4. Den krönenden Abschluss gab es von Käthe von Käthes Kekse – Cookie Pops, die so zauberhaft verziert waren, wie man es nur von Käthe und ihren Kunstwerken kennt: Gastbeitrag von Käthe

Wer Lust hat, kann gerne auch noch meinen Geburtstags-Beitrag anschauen – dort gibt es Blutorangen-Mini-Gugls und ein bisschen was zur Geschichte hinter Wunderbrunnen!

Hallo März - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Worauf ich mich im März freue

Nun aber zum eigentlichen Thema – der März ist da! Ostern ist noch eine Weile hin, also verschone ich euch erstmal damit. Trotzdem freue ich mich schon sehr darauf, denn die Osterdeko mit vielen Blumen, bunten Eiern und frischem Grün ist einfach so schön im Frühling!

Nach Weihnachten freue ich mich immer auf Tulpen, wobei ich im Januar gerne weiße kaufe. Irgendwie ist es nach den bunten Weihnachtsfeiertagen schön, alles etwas reduziert zu haben. Ab Februar bin ich dann aber meistens bereit für bunt oder pastellig. Denn im grauen Winter dürfen es gerne ein paar Farbkleckse sein…

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Also hole ich mir Tulpen ins Haus, Ranunkeln und Osterglocken. Letztere befreie ich übrigens immer gerne von ihrem Plastiktöpfchen und setze sie dann, so wie sie sind, in eine kleine oder große Vase. Schleifenband drum – fertig! (Ist ein bisschen vergleichbar mit meinen Amaryllis-Zwiebeln in der Vorweihnachtszeit in diesem Blogpost.)

Um das Bunte der Blumen etwas aufzulockern, habe ich sie teilweise mit Kätzchenzweigen kombiniert – und auch so ein paar längere Zweige in großen Vasen verteilt. Besonders schön finde ich Kirschbaumzweige, da sie (wenn ihr sie schön anschneidet) toll aufgehen. Und was passt besser zum Frühling als zarte Kirschblüten?

Dazu dürfen sich auch zwei Magnolienzweige gesellen. Sie sind bei mir noch nicht aufgegangen, aber sie sind auf einem guten Weg ;)) (Ich habe übrigens gehört, dass sie nicht gut riechen, wenn sie aufgegangen sind. Nur so als Tipp. Ähnlich wie bei Lilien nehme ich an…)

Hallo März - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Frühlingshafte Kränze

Auf dem Bild könnt ihr übrigens schon sehen, was ich noch Feines gebastelt habe – ich hatte nämlich mal wieder große Motivation, Kränze zu binden. Das kennt man zwar eigentlich eher zur Weihnachtszeit, aber als ich in den Blumenläden immer häufiger die SCHÖNSTEN Sorten Eukalyptus entdeckte, war es klar: Ich binde einen Kranz aus Eukalyptus.

Dass ich dann beim Material-Kauf etwas eskalieren würde und ich am Ende nicht nur einen Kranz, sondern gleich vier hatte, könnte man nun unter den Tisch fallen lassen. Oder aber ich erzähle euch davon und zeige ein paar Fotos, die euch vielleicht als Anregung dienen könnten:

Hallo März - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Eine Anleitung zum Kränze binden habe ich euch HIER schon aufgeschrieben. Das Schöne daran ist: Ihr könnt das zu jeder Jahreszeit machen, denn Material gibt es immer. Dadurch habt ihr immer die tollsten Möglichkeiten, euch kreativ auszutoben!

Ich habe dieses Mal verschiedene Sorten Eukalyptus gekauft, Heidelbeerzweige und grünblättrige Zweige, deren Namen ich mir nicht merken konnte ;)) (Ihr seht sie auf dem Bild unten neben den zwei kleinen Kranzrohlingen).

Es ist also ganz einfach – geht in euren Lieblings-Blumenladen und schaut, was euch gefällt! Dann kann es auch schon losgehen.

Hallo März - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Zwischendurch Tee trinken nicht vergessen ;)) Ich habe übrigens nicht nur den “normalen” Blumendraht verwendet, sondern auch silbernen und goldenen. Wer von euch nördlich von Hannover wohnt: Es gibt diesen Draht sehr günstig bei Søstrene Grene (unter anderem ;)). Ich nehme aber an, dass es ihn auch noch in vielen anderen Bastelbedarf-Läden gibt.

Einen Kranz habe ich komplett “vollgebunden”, also rundherum bestückt. Mir gefällt aber auch die Variante gut, nur einen Teil zu umbinden. Durch das Grün wirkt es sehr zart und passt damit perfekt zum Frühling!

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Habt ihr schon ausgesprochen frühlingshafte Dekoration oder ist es euch dafür noch zu früh?

Ich wünsche euch einen großartigen Start in den neuen Monat und viel Freude!

Habt es wundervoll,

Alena