Hallo Dezember - und Gewinnspiel - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Dezember – und ein adventliches Gewinnspiel! [Werbung]

It’s the most wonderful time of the year – und da es zu dieser Zeit nichts Schöneres gibt, als Menschen eine Freude zu machen, habe ich mir ein Gewinnspiel für euch überlegt! Es gibt zwar im Moment überall Adventskalender mit schönen Preisen, aber mein Gewinn passt tatsächlich ganz ausgezeichnet in diese Jahreszeit: es gibt einen Kalender “Mein kreatives Jahr 2019”!

Hallo Dezember - und Gewinnspiel - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Ich wurde Anfang des Jahres von einem Verlag gefragt, ob ich Teil des DIY-Kalenders “Mein kreatives Jahr 2019” werden mag – mit einem Rezept! Ist ja auch selbstgemacht 😉 Da ich noch ein großer Freund von analogen Kalendern bin, sagte ich sofort begeistert zu. 

Ich bekam den Monat März zugelost und freute mich riesig – das ist ein so schöner Monat, es wird langsam heller draußen, die ersten Frühblüher sind zu sehen und man kann die Wohnung mit Tulpen dekorieren. Gut, das mache ich zwar auch schon im Januar und Februar, aber im März geht es doch merklich bergauf. Im Kalender bin ich nun für diesen Monat mit einem Rezept für schokoladige Hefebrötchen vertreten 🙂

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Ansonsten ist der Kalender voll mit schönen und einfachen Bastel-Ideen, die rund ums Jahr Spaß machen und euch die jeweiligen Jahreszeiten versüßen und verschönern! 

Zwei Exemplare könnt ihr jetzt bei mir gewinnen – was ihr dafür tun musst, lest ihr weiter unten. Erstmal zeige ich euch noch ein paar vorweihnachtliche Impressionen. Ich habe nämlich endlich die Weihnachtsdeko ausgepackt! 

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Hauptbestandteil sind bei mir wie immer die Farben rot und grün, viele Lichterketten und Kerzen. Außerdem habe ich mehrere Kränze gebunden, Tannenzapfen verteilt und noch mehr Kerzen dazu gestellt. Es kann nicht genug Kerzen geben, finde ich 🙂 

Am 11. Dezember werden wir dann auch unseren Baum kaufen, worauf ich mich besonders freue. Ich habe nämlich noch nie einen eigenen Weihnachtsbaum gehabt – das ändert sich dieses Jahr! Und weil ich möglichst lange etwas davon haben möchte, kommt er schon Mitte Dezember ins Haus. 

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Geschmückt wird er mit Kugeln in Rot und Gold, davon habe ich bereits im Laufe der Jahre ein paar gesammelt. Dazu kommen ein paar Strohsterne von Herrn Wunderbrunnens Großeltern – und eine Ladung Fröbelsterne, die ich im Laufe der vergangenen Wochen selbst gefaltet habe. Ich bin gespannt, wie diese Mischung sich mache und freue mich schon wie ein kleines Kind!

Natürlich gibt es in diesem Jahr auch Adventskalender im Hause Wunderbrunnen. Mama Wunderbrunnen hat nämlich wieder gebastelt und so erfreuen Herr Wunderbrunnen und ich uns jeden Tag an einem Türchen! Außerdem machen die Kalender als Deko ordentlich was her 🙂 

Hallo Dezember - und Gewinnspiel - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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(Mama Wunderbrunnen hat natürlich auch einen Adventskalender bekommen ;))

Gewinnspiel

Aber nun will ich euch das Gewinnspiel gar nicht länger vorenthalten – das müsst ihr tun, um zu gewinnen:

Verratet mir einfach bis zum 9.12.2018 um 23:59 in einem Kommentar hier auf dem Blog, welche guten Vorsätze ihr für das neue Jahr gefasst habt! Bitte gebt im Kommentarfeld eure E-Mail-Adresse an – die sehe nur ich und dient dazu, euch zu kontaktieren, wenn ihr gewonnen habt. Insgesamt gibt es zwei Kalender zu gewinnen.

Wer das Gewinnspiel bei Facebook und bei Instagram teilt, bekommt pro Kanal ein zusätzliches Los. Wichtig: Markiert mich auf dem Foto oder im Beitrag, sonst kann ich es nicht sehen. Die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel findet ihr HIER.

Das Gewinnspiel ist beendet! Ich habe die Gewinner per E-Mail benachrichtigt – bitte schaut nach, ob ihr dabei seid 🙂

Hallo Dezember - und Gewinnspiel - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ich freue mich!

Habt eine wundervolle Adventszeit,

Alena 

Herbstliche Deko-Inspiration - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Herbstliche Deko-Inspiration

Obwohl das Wetter in letzter Zeit eher spätsommerlich war, habe ich nun heute endlich etwas herbstliche Deko-Inspiration für euch 😉 Hauptsächlich, weil ich die Deko nun schon eine Weile stehen habe und sie immer noch so schön finde!

Herbstliche Deko-Inspiration - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Außerdem passte sie nun auch ganz gut zu den herrlichen warmen Tagen. Ich habe mich viel an hellen, leuchtenden Farben bedient – obwohl ich eigentlich gar nicht so sehr auf Farben wie orange stehe. Im Herbst ist aber ok, finde ich 😉

Eigentlich darf Deko bei mir auch eher schlicht sein. Für meine Herbst-Deko in diesem Jahr habe ich allerdings ein bisschen dicker aufgetragen. Zuerst hatte ich ein kleines schmales Tablett hergerichtet, aber es wirkte irgendwie etwas zu klein für unseren großen Tisch. Mama Wunderbrunnen hatte noch ein anderes Tablett “übrig”, das sie mir schenkte – und das perfekt auf den Tisch passte!

Herbstliche Deko-Inspiration - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Und ging ich all in – Mini-Kürbisse zogen ein, daneben ein paar Mini-Heide-Sträucher, die ich auf dem Herbstmarkt in Molfsee gekauft hatte. Dazu eine ganze Menge an Schönheiten aus der Natur! Ich würde gerne sagen, dass ich alles selbst gesammelt habe, aber die Zieräpfel stammen auch vom Herbstmarkt.

Aber: Die Kastanien habe ich selbst gesammelt und auch die Kiefernzapfen. Wir waren am Tag der Deutschen Einheit mit meinen Eltern spazieren und natürlich hatte ich mich schon darauf eingerichtet, Kastanien zu sammeln. Allerdings fanden wir dann die schönsten Kiefernzapfen – da war die Tüte schnell voll 😉

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Aber ein paar Kastanien gehen immer und passten auch noch obendrauf. Ich habe eine eigentümliche Liebe für Kastanien – ich kann einfach nie daran vorbeigehen, wenn mir welche über den Weg laufen. Im wahrsten Sinne des Wortes 😉 Sie sind so schön glänzend, glatt und einfach nur zauberhaft! So finden sich in der gesamten Wohnung derzeit ziemlich viele Kastanien und Zapfen.

Das Gute ist: Die Zapfen machen sich auch später für die Weihnachtsdeko gut und außerdem kann man sie gut aufbewahren und im nächsten Jahr wieder in die Deko integrieren. Und ein kleiner Tipp für euch: Zapfen sammeln lohnt sich auch für den Geldbeutel, denn im Deko-Laden gibt es sie zwar häufig zu kaufen, dort sind sie aber wirklich teuer. Also lieber selber einen Spaziergang mit Beutel machen.

Herbstliche Deko-Inspiration - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Auch auf dem Balkon gibt es etwas herbstliche Deko-Inspiration – eigentlich vielmehr Blumen-Inspiration. Wer meinen Blog schon länger liest, weiß, dass ich im Herbst gerne Heide (oder Erika) pflanze. Ein paar Stacheldraht-Pflanzen dazu – perfekt! Von Mama Wunderbrunnen kam noch eine Gaulterie hinzu, die sehr groß ist und hoffentlich auch im Winter zur Weihnachtszeit die schönen roten Beeren hat.

Herbstliche Deko-Inspiration - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Momentan steht die Gaulterie mit ihren leicht weihnachtlichen Vibes noch neben den Frühlings- und Sommerblumen, die gerade wieder austreiben. Ich bin gespannt, wie lange sie noch blühen oder ob ich einfach im Winter Sommer- und Winterblumen nebeneinander stehen habe. Schön sieht es trotzdem aus 🙂

Wie dekoriert ihr gerne im Herbst? Habt ihr besondere Favoriten oder reichen euch ein paar Kürbisse?

Habt es wundervoll,

Alena

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Juli! + noch mehr Deko-Inspiration

So schnell wie der Juni gekommen ist, ging er auch wieder vorbei – und so begrüße ich nun mit ein paar Tagen Verspätung den Juli 🙂

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Gestartet ist er schonmal gut, wir verbrachten das vergangene Wochenende bei der wunderbaren Graziella von Graziellas Foodblog. Sie wohnt am Edersee und so genossen wir bei bestem Wetter und schönstem Sonnenschein ein paar entspannte Stunden zusammen.

Wir fuhren Kajak auf dem Edersee, hielten die Nasen in die Sonne, pflückten Kirschen von den riesigen Kirschbäumen im Garten, spielten Karten, redeten und lachten viel, aßen den besten Fisch ever und fühlten uns rundum pudelwohl.

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ich liebe ja solche entspannten Wochenenden, die wie ein kleiner, winziger Kurz-Urlaub daherkommen. Meistens sind sie dann doch viel zu kurz. Aber genießen tue ich sie trotzdem immer in vollen Zügen!

Der Juli ist bereits wieder ähnlich vollgepackt wie der Juni. Dafür stehen nur schöne Aktivitäten an: Fußball gucken mit Freunden und Nachbarn, in Hamburg essen und wandern gehen, mit Freundinnen Zeit verbringen und zwischendurch immer wieder ausspannen, viel lesen und auch mal das süße Nichtstun genießen.

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Auch eine kleine Reise steht an, es geht übers Wochenende nach Berlin zu den Großeltern von Herrn Wunderbrunnen. Darauf freue ich mich sehr, denn der Garten wird dann sicher noch in voller Blüte stehen. Das ist jedes Mal ein traumhafter Anblick. Und wer weiß, ob der See dort dann Bade-Temperatur hat…

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ich gebe zu, dass ich gerne Dinge unternehme und draußen bin – vor allem, wenn es so herrlich sommerlich ist wie im Moment. Gleichzeitig bin ich aber auch unglaublich gerne zuhause. Deshalb werde ich es uns auch dort schön machen. Im Beitrag von hier hatte ich ja schon ein bisschen gezeigt, wie es bei uns so aussieht. Ein paar Impressionen habe ich auch heute noch dabei:

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Im Juli gibt es schönste Sommerblumen und auch die Wiesen sind voll von herrlichen Blüten. Das lädt gerade dazu ein, viele kleine Vasen zu füllen und überall in der Wohnung zu verteilen! Probiert es mal aus – auch wenn man viel draußen und unterwegs ist: Auch drinnen sollte man es sich schön machen 🙂

In diesem Sinne wünsche ich euch den schönsten Juli! Worauf freut ihr euch besonders?

Habt es wundervoll,

Alena

Hallo Juli - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Vasen-Liebe mit ediths - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Vasen-Liebe mit ediths [Werbung]

Hach, ist der Sommer nicht einfach so schön – so schön, weil man die schönsten Blumen in Vasen überall im Haus verteilen kann. So hat man Sommer in jedem Zimmer! 🙂

Vasen-Liebe mit ediths - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Vasen-Liebe mit ediths - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Aus diesem Grund ist mein heutiger Beitrag erneut in Zusammenarbeit mit dem Onlineshop ediths entstanden. Ich hatte euch ja schon Anfang des Monats gezeigt, wie man Blumen in Vasen hübsch anrichtet und euch noch ein Rezept für Erdbeer-Scones dazu geliefert. Heute gibt es kein Rezept, dafür viele Fotos von Blumen in Vasen – Sommer überall im Haus sozusagen. Seid ihr bereit?

Ich muss gestehen, dass ich schon vor der Kooperationsanfrage ein großer Fan von Vasen war. Und natürlich hat man niemals genug davon und man hat auch gefühlt nie die passende zur Hand 😉 Aber trotz allem habe ich eine kleine Sammlung an kleineren Vasen, in die ich auch gerne einfach nur einzelne Blumen dekoriere.

Das ist zum einen praktisch, weil man von einem großen Bund Blumen mehr hat, wenn man sie auf kleine Vasen verteilt, als sie alle in eine größere Vase zu stellen. Zum anderen mag ich die kleinen Vasen gerne, weil man sie in jedem Raum im Haus oder in der Wohnung verteilen kann und so ganz schnell Akzente setzen kann.

Blumen-Vasen im Badezimmer…

Im Badezimmer geht das besonders gut, wie ich finde. Meistens wird dort eher weniger dekoriert – zumindest war das in meinem Kopf immer eher so. Bis ich mein eigenes Bad hatte und feststellte: Hey, da kann man ja doch einiges machen. Denn ein Badezimmer wirkt durch die Fliesen schnell kalt und kahl. Also fing ich an, mit Muscheln und maritim angehauchten Objekte zu dekorieren. Und irgendwann stelle ich fest, dass man ja auch durchaus Blumen aufstellen kann – zumindest dann, wenn man ein Tageslicht-Bad hat.

Vasen-Liebe mit ediths - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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So stehen bei uns nun auf der Fensterbank zwei Orchideen, eine Topf-Pflanze von Ikea (die in dem rosa Topf, aber fragt bitte nicht, welche Sorte das ist) und ein “Herz am Band”. So habe ich die Pflanze in dem blauen Topf getauft. Botaniker mögen mich aufklären, wie sie wirklich heißt – solange sie noch lebt, reicht es mir ja schon 😀

Schnell habe ich festgestellt, dass man auch kleine Vasen mit Blümchen ins Bad stellen kann und der Raum dadurch irgendwie gleich gemütlicher wirkt. Klar könnte man auch noch mehr Topf-Pflanzen hinstellen, aber die gefallen mir am ehesten in Grün und mit Blumen-Vasen kann man kleine Farbtupfer setzen. Im Frühling mit Tulpen, im Frühsommer mit Peonien und eben auch jetzt mit Kamilleblüten und Löwenmäulchen. Ha – ich hab beim Blumenkaufen die Schilder gelesen und mir gemerkt 😉

… im Schlafzimmer…

Ich gebe zu, dass ich seit unserem Umzug im Schlafzimmer kaum noch Blumen stehen habe. In Oberursel lag das Zimmer irgendwie so, dass man die Blumen auch aus dem Wohnzimmer sehen konnte – in Norderstedt fällt der Blick immer erst auf die beiden Fenster. Das Tischchen daneben sieht man erst, wenn man den Raum betritt. Also habe ich einfach mal für das Shooting diese schöne lila Vase dorthin gestellt und voilá – wie schön sie dort aussieht!

Vasen-Liebe mit ediths - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Sie darf dort erstmal stehen bleiben, aber viel zu sehen bekommt man sie dort nicht. Nachts schlafen wir und ansonsten verbringt man ja irgendwie doch eher mehr Zeit im Bad oder im Wohnzimmer. Ich finde Blumen im Schlafzimmer trotzdem schön. Vielleicht vor allem gerade aufgrund der Nutzung. Warum sollte man es nicht auch dort schön haben, wo man schläft?

Es gibt allerdings zwei wichtige Punkte, die man bei Blumen im Schlafzimmer beachten sollte:

  1. Achtet darauf, dass die Blumen rechtzeitig entsorgt werden. Wenn sie schimmeln, ist das nicht nur unschön, sondern auch ungesund, obviously.
  2. Kauft Blumen, die nicht zu doll riechen. Auch dieser Tipp ist irgendwie ein Selbstläufer, aber achtet darauf – wenn die Blumen nach ein paar Stunden im Wasser einen Eigenduft entwickeln, kann das zum Schlafen störend sein. Im Winter ganz vorne mit dabei: Lilien. Wenn man’s mag, ok – ansonsten zum Schlafen rausstellen.
… im Wohnzimmer…

Klar, wo sonst sollte man Vasen hinstellen, wenn nicht ins Wohnzimmer! Es muss aber auch nicht immer der Wohnzimmertisch sein, auch auf einem Tablett (siehe voriges Bild) oder Beistelltischchen machen sich Vasen schön als Ensemble. Ihr habt es vermutlich schon gemerkt: Ich bin bei der Anordnung relativ locker vorgegangen. Ich hatte einen Bund Kamille, einen Bund Löwenmäulchen und einen Bund rosa Prachtspiere gekauft. Die habe ich dann einfach auseinandergenommen, auf die passende Länge gekürzt, eventuelle Zweige mit Blättern beiseite gelegt – und dann einfach nach Lust und Laune auf die Vasen verteilt.

Es muss nicht immer alles als perfekter Strauße gebunden sein, finde ich. Bei so Wiesenblumen-artig anmutenden Zweigen darf es auch gerne in alle Richtungen abstehen! Das gibt dem ganzen ein bisschen das Gefühl von “gerade frisch am Feldrand gepflückt”. Habe ich in diesem Fall leider nicht, aber es lohnt sich. Vor zwei Jahren habe ich ein Dessert für ein leckeres Blaubeer-Cantuccini-Dessert verbloggt – und für die Deko hatte ich mich einfach an den umliegenden Wiesen mit ihren schönen Sommerblumen bedient 🙂

Vasen-Liebe mit ediths - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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… und Blumen-Vasen auf dem Tisch!

Tja, und dann bleibt da noch die Möglichkeit, mit vielen kleinen Vasen eine zauberhafte Tisch-Deko zu kreieren. Leider hat man ja nun nicht jeden Tag Besuch, für den man den Tisch decken kann. Ich habe euch trotzdem eine kleine Deko gebaut, die euch inspirieren kann, wenn es denn soweit sein sollte! Und selbst wenn es keinen Besuch gibt: dann verteilt ihr die Vasen eben in allen anderen Räumen oder gruppiert sie auf eurem Esstisch. Man kann es sich ja auch ohne Besuch und im ganz normalen Alltag schön machen 🙂

Für die Deko habe ich tatsächlich kaum Aufwand betrieben (wenn man davon absieht, dass ich den Tisch einfach nur für das Shooting dekoriert habe ;)). Für die Vasen habe ich bunt gemischt: einmal habe ich die kleinen Vasen aus der Kähler Hammershoi-Reihe bestückt, zusätzlich habe ich meine kleinen Glas-Vasen befüllt. Ich finde den Kontrast aus farbig und Glas sehr schön, denn die Farben harmonieren gut mit den Blumen und setzen Akzente, während die Glas-Vasen alles etwas auflockern und luftig machen.

Vasen-Liebe mit ediths - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Vasen-Liebe mit ediths - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Als Blickfang habe ich noch eine große Vase mit Blumen bestückt, das macht sich neben den vielen kleinen gut – allerdings finde ich auch, dass der Tisch auch ohne große Vase funktioniert. Die kleinen Vasen bieten viel Abwechslung. Hier gilt also (wie eigentlich immer): erlaubt ist, was gefällt!

Neben den Vasen habe ich noch Kerzenhalter aufgestellt, denn Kerzenlicht passt immer. Winter wie Sommer – Kerzen machen jede Tafel heimelig und schön. Kombiniert habe ich auch hier aus meinem Fundus größere und kleinere Teelichthalter, dazwischen noch ein paar Kerzenständern für Stabkerzen. Dabei habe ich mir erlaubt, Bauernsilber neben Messing zu stellen. Die beiden Kerzen habe ich bei Herrn Wunderbrunnens Mama auf dem Dachboden gefunden und war sofort verliebt. Zuerst wollte ich sie ansprühen, bin nun aber froh, dass ich das nicht getan habe 😀

Vasen-Liebe mit ediths - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Vasen-Liebe mit ediths - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Zwischen Kerzen und Vasen kann man nun einen Krug Wasser stellen, kleinere Schälchen mit Snacks und Dips – was man eben so da hat und natürlich auch ganz dem Anlass angemessen. Auf den Tellern liegen Leinenservietten, die ich mit einer Kordel umwickelt habe. Wer wissen will, wie ich sie gefaltet habe, schaue hier: Ways to fold a napkin (super easy, versprochen!)

Vasen-Liebe mit ediths - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Vasen-Liebe mit ediths - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Noch ein Wort zu den Vasen: Ich finde, sie passen wunderbar, egal in welchem Stil man am liebsten dekoriert. Ob reduzierter Scandi-Chic oder rustikales Landhaus – es geht alles. Das ist meiner Meinung nach, was gutes Design ausmacht. In diesem Sinne hoffe ich, dass ich euch ein wenig inspirieren konnte! Verratet mir gerne, wie ihr am liebsten dekoriert und vielleicht auch, ob ihr ein besonderes Design-Stück habt, das zu allem passt.

Zum Schluss nochmal eine Aufschlüsselung, wo ich die Sachen herhabe, die ich hier heute so gezeigt habe:

Mini-Vasen Hammershoi: HIER
Vase Omaggio blau-weiß, klein: HIER
Vase Omaggio grün, durchsichtig: HIER
Glas-Vasen von Ib Laursen, ähnliche: HIER
Glaskaraffe Ikea:HIER

Habt es wundervoll,

Alena

Spa-Nachmittag zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Entspannung pur: Ein Spa-Nachmittag zuhause

Bedingt durch den Umzug kam bei uns Entspannung eine Weile zu kurz – bis Mama Wunderbrunnen mich einlud, einen Spa-Nachmittag mit ihr zu verbringen. Das Beste daran: Er fand in den eigenen vier Wänden statt! Und da meine Mama es unglaublich schön gestaltet hat, dachte ich mir, ich teile diese Inspiration mit euch.

(Die Produkte, die ich euch zeige, sind übrigens nicht gesponsert, sondern selbst gekauft – wie aus diesem Beitrag.)

Spa-Nachmittag zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Spa-Nachmittag zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Tatsächlich bin ich ein sehr großer Fan von Spas. Ich kann zwar an drei Fingern abzählen, wie oft ich schon wirklich Geld dafür ausgegeben habe – aber ich liebe gut duftende, pflegende Kosmetik, Gesichtsmasken, Peelings und all diese schönen Sachen. Dicke, weiche Handtücher, flauschige Bademäntel… hach.

Ein Wellness-Spa-Nachmittag ist aber meistens vor allem eins: teuer und auswärts. Natürlich ist es auch mal nett, woanders hinzufahren, aber mal ehrlich – eigentlich fühlt man sich doch zuhause am wohlsten, oder? Und das ist auch die beste Basis zum Entspannen.

Die Idee dazu kam uns vor einiger Zeit, als ich mit Mama Wunderbrunnen Geburtstagsgeschenke bei Rituals einkaufte. Da gibt es so schöne Peelings und Seifen, alles duftet gut und man ist schon im Laden irgendwie direkt entspannt. (Geht mir zumindest so.)

Jedenfalls ließen wir eine kleine Summe Geld dort und bekamen als kleines Goodie ein Set geschenkt: Eine Packung Kräuter-Minz-Tee sowie zwei Gesichtsmasken, ein Schälchen zum Anrühren und einen Pinsel zum Auftragen. Wir schauten uns beide an, dachten dasselbe – und die Idee für einen Spa-Nachmittag war geboren!

Spa-Nachmittag zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Spa-Nachmittag zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Also verabredeten wir uns und Mama Wunderbrunnen bereitete uns ein herrliches Setting vor: Bei Amazon Music fand sie eine Playlist mit sanfter Medititationsmusik, die leise im Hintergrund lief. Sie schnitt uns frisches Obst in Würfel, die sie in schöne Gläser füllte. Dazu ein paar Kerzen, weiche Hammam-Tücher, dicke Socken und weiche Bademäntel, Wasser mit Zitrusfrüchten – und einen Nachmittag Zeit, an dem wir rein gar nichts vorhatten. (Praktischerweise war es ein Sonntag ;))

Bevor wir die Gesichtsmasken auftrugen, ging es mit unseren Lieblings-Produkten von Rituals ins Bad. Die Sachen sind alle selbst gekauft, aber wirklich so schön, dass ich sie einfach weiterempfehlen muss. Sie sind aus der “The Ritual of Hammam”-Serie und ich schwöre, danach duftet die ganze Wohnung nach Spa. Ein Traum!

Die perfekte Reihenfolge:

  1. Mit der feuchtigkeitsspendenden “Black Soap” einseifen und abspülen. Darin enthalten sind Bio-Eukalyptus und Olive – die Farbe ist ungewohnt, aber die Seife fühlt sich so gut an!
  2. Als nächstes mit dem “Hot Scrub” peelen. Es ist ein Körperpeeling auf Meersalzbasis mit Ingwer und frischem Eukalyptus.
  3. Nach dem Duschen mit der “Body Cream” eincremen. Darin ist ebenfalls Eukalyptus enthalten – und wärmender Rosmarin.

Und dann: Ab in den Bademantel und hinkuscheln, eine Portion frisches Obst und einen Tee genießen.

Spa-Nachmittag zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - FotografieSpa-Nachmittag zuhause - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Wir haben im Anschluss die Gesichtsmaske aufgetragen. Es fühlte sich herrlich an, denn der mitgelieferte Pinsel ist ganz weich! Als die Maske anfing zu trocknen, fingen wir natürlich an zu gackern – das Gefühl von einer trocknenden Gesichtsmaske ist einfach zu lustig. Als ob man geliftet würde oder als ob die Gesichtszüge einfrieren würden. Und natürlich ist immer dann alles extra lustig, wenn man nicht lachen darf 😉

Wir hatten auf jeden Fall großen Spaß und fühlten uns im Anschluss entspannt, dufteten gut und nahmen uns vor, einen solchen Spa-Nachmittag regelmäßig zu machen. Denn: Es gehört nicht viel dazu, quasi kleiner Aufwand mit großer Wirkung 🙂 Probiert es mal aus!

Habt es wundervoll,

Alena

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Von fliegenden Pinguinen und Mini-Tannenbäumen…

…so könnte man, kurz gesagt, meine diesjährige Weihnachtsdekoration umschreiben. Ich stehe voll auf alle Sachen, die irgendwie “Mini” sind. Da überrascht es kaum, dass wir dieses Jahr auch einen Mini-Tannenbaum haben!

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Eigentlich haben wir nämlich keinen Weihnachtsbaum. Also wir, das sind Herr Wunderbrunnen und ich. Da wir Weihnachten traditionell bei unseren Familien zuhause verbringen, würde ein eigener Weihnachtsbaum an Heiligabend allein in unserer Wohnung stehen. Auch irgendwie traurig, oder?

Gut, wenn es nach mir ginge, würde ich den Baum schon Anfang Dezember aufstellen. Ich liebe Weihnachtsbäume! Dann hätte man den ganzen Dezember über Freude an dem herrlich geschmückten Baum. Im Hause meiner Eltern wird der Baum allerdings immer erst am 23. aufgestellt – und am 29. oder 30. wieder entsorgt. Dafür ist er jedes Jahr aufs Neue so schön, denn Mama Wunderbrunnen besitzt ein unglaubliches Sammelsurium an schönstem Baumschmuck.

Meine Sammlung ist da noch etwas dürftig, deswegen könnte ich auch gar keinen großen Baum schmücken. Und Herr Wunderbrunnen ist sowieso auch kein großer Fan von bereits Anfang Dezember aufgestellten Bäumen 😉

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

In diesem Jahr gibt es trotzdem einen Weihnachtsbaum – er ist zwar wirklich eher ein Mini-Baum, aber das ist gar nicht schlimm. Man muss sich ja langsam rantasten finde ich, und außerdem passt er ganz ausgezeichnet zu meinen Mini-Weihnachtsbaumkugeln.

Meine großen Weihnachtsbaumkugeln finden dieses Jahr wieder ihren Platz an den Weidenkätzchenzweigen. Schon im letzten Jahr hatte ich meine große Vase damit dekoriert und finde es nach wie vor so schön! Mittlerweile sind auch ein paar Neulinge hinzugekommen: Die Kugel, die komplett aus Federn besteht beispielsweise, oder die Feder mit den Glitzer-Punkten.

Auch neu ist der fliegende Ballerina-Pinguin. Ist sie nicht zu goldig? Eigentlich bin ich ja gar kein Fan von solchen eher kitschigen Baumanhängern, aber ich lief diesem Schmuckstück in einer Adventsausstellung über den Weg und fühlte mich seltsam zu ihr hingezogen. Brauchen wir nicht alle gelegentlich mal eine Erinnerung daran, dass wir auch Unmögliches schaffen können? Dass wir mehr träumen sollten – und unsere Träume leben sollten? Falls das auf euch zutrifft – wenn dieser Pinguin Ballerina sein und fliegen kann, dann könnt ihr auch alles. Inklusive Perlenkette um den Hals 🙂

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

So, das war mein Wort zum Sonntag. Was gibt es sonst zu meiner diesjährigen Deko zu sagen? Sie ist, wie mittlerweile üblich, alles andere als schlicht. Ich mag schlicht zwar auch, aber an Weihnachten muss ich immer ein wenig dicker auftragen. Also gibt es einen dicken grünen Kranz mit Lichterkette, in dessen Mitte ich eine Vase mit roten Kugeln platziert habe. Rot und Grün gehört für mich zur Weihnachtszeit einfach zusammen!

Außerdem habe ich mir wieder eine Amaryllis geholt, diesmal eine weiße – und sie auch wieder aus ihrem Topf genommen. Einfach die Zwiebel in ein schönes Gefäß setzen und zuschauen, wie die Amaryllis stetig wächst und aufblüht. (In meinem Beitrag vom letzten Jahr könnt ihr eine weitere Variante sehen: Winterliche Vorweihnachtsdeko)

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ansonsten habe ich die Wohnung mit kleinen Details geschmückt… hier ein paar Ilex-Zweige und Tannengrün, da eine Schale mit Tannengrün und schönen Kugeln. Obwohl ich so viel Tannengrün verwendet habe, gibt es bei uns gar keinen klassischen Adventskranz. Seitdem ich ausgezogen bin, nutze ich dafür ein schmales Porzellantablett und vier kleine Teelichthalter. Drum herum wird immer mal anders dekoriert, aber in seiner Grundform bleibt er immer gleich. Mir gefällt es – die Teelichter lassen sich beliebig oft austauschen und ich muss mir keine Gedanken machen, ob der Kranz bereits nach ein paar Tagen ausgetrocknet und eine potentielle Brandgefahr darstellt 😉

Fliegende Pinguine und Mini-Weihnachtsbäume - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Weitere Deko-Ideen findet ihr auch in diesem Beitrag vom letzten Jahr: Weihnachtliche Deko

Und wer es gerne etwas schlichter bzw. reduzierter mag, der kann gerne mal bei Flo von Tasteboykott vorbeischauen – er hat das wirklich wieder schön gemacht: Reduzierte Weihnachtsdeko in Weiß und Grau

Mit diesen Eindrücken verabschiede ich mich – aber vielleicht erzählt ihr mir, wie es bei euch so aussieht in der Vorweihnachtszeit?

Habt es wundervoll,

Alena

Hallo Dezember - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Dezember! Vorfreude auf die besinnliche Zeit des Jahres

An meinen monatlichen Vorfreude-Postings kann ich immer gut ablesen, wie schnell so ein Monat vergeht – kaum war ich mit dem November fertig, war auch schon der Dezember da 😉 So schnell kann es gehen!

Hallo Dezember - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Da mir der Dezember der liebste aller Winter-Monate ist, kann ich der schnell vergehenden Zeit dann doch verzeihen. Der November war für mich ein recht turbulenter Monat, viel ist passiert und sehnsüchtig erwarte ich die besinnliche Adventszeit – dieses Jahr müssen wir sie besonders intensiv genießen, denn sie ist sehr kurz. Dadurch, dass Heiligabend auf einen Sonntag (und damit den 4. Advent fällt), “fehlt” ein Adventswochenende.

Das ist zwar schade, aber ein Grund mehr, die Zeit so richtig zu genießen und sich möglichst nicht allzu viel vorzunehmen. Was selten klappt – aber versuchen kann man es ja mal 😉 Ein paar Ideen dazu findet ihr übrigens bei Nadine vom Blog Dreierlei Liebelei: Neun Ideen für eine schöne Zeit mit den Liebsten im Advent

Übrigens gibt es heute gar nicht so viel Deko von mir zu sehen, das mache ich in einem gesonderten Beitrag. Aber ihr seid sicher auch schon alle fleißig gewesen und habt es schön!

Ich freue mich im Dezember eigentlich jedes Jahr auf die gleichen Dinge – die trotzdem immer wieder ein bisschen anders und doch besonders sind:

1. Plätzchen backen

Gut, mit Plätzchen ist man im Dezember ja schon fast “spät” dran (wegen “ziehen” und so), aber ich bin bislang noch nicht dazu gekommen. Vanillekipferl stehen aber tatsächlich noch auf meiner To Do-Liste – und wenn es die einzigen Plätzchen sind, die ich backen werde! 😉

Dezember-Vorfreude - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

2. Andere weihnachtliche Leckereien

Der Dezember wartet ja klassischerweise mit vielen Köstlichkeiten auf – fest eingeplant sind dieses Jahr noch ein Grünkohlessen mit Freunden, Entenbrust am Heiligabend und auch sicher noch etwas Feines an den Weihnachtsfeiertagen. Besonders große Vorfreude gilt allerdings der Ente, die Herr Wunderbrunnen und ich gemeinsam verspeisen werden. Da wir uns immer “erst” am 2. Weihnachtsfeiertag sehen, haben wir im letzten Jahr beschlossen, schon vorher ein gemeinsames und besonderes Essen zu machen. Es gab eine ganze Ente mit Rotkohl und Klößen!

Das gefiel uns so gut, dass wir es dieses Jahr sicher wiederholen werden. Das Rezept habe ich euch übrigens auch aufgeschrieben, falls ihr noch Anregungen sucht:

Festessen für Weihnachten – Eine Idee für ein Menü

Dezember-Vorfreude - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Dezember-Vorfreude - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ebenfalls aus dem letzten Jahr stammen die Fotos von dem Panettone, der der mit Abstand beste ist, den ich jemals gegessen habe! Auf so einen würde ich mich gerne auch in diesem Jahr freuen, aber war er ein Geschenk von einem Schweizer Kollegen von Papa Wunderbrunnen – und leider arbeiten sie nicht mehr zusammen.

Ich bin zwar seit geraumer Zeit auf Recherche, wo ich diesen Panettone online herbekommen kann, bislang jedoch ohne Erfolg. Vielleicht weiß jemand von euch…?

Dezember-Vorfreude - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

3. Weihnachtliche Dekorationen

Eigentlich klar – ich liebe Weihnachts-Deko! Einen kleinen Eindruck bekommt ihr im Blogbeitrag vom letzten Jahr. Ich liebe es, unsere Wohnung zu dekorieren und kreativ zu werden. Letztes Jahr habe ich einige Kränze gebastelt (eine Anleitung dazu gibt es hier) und dieses Jahr war ich auch schon fleißig. Ein paar kleinere kommen aber sicher noch dazu, denn ich mag auch ganz kleine Kränze.

Neben der Deko in der eigenen Wohnung schaue ich mir aber auch gerne an, wie draußen alles geschmückt ist. Große Einkaufspassagen, kleine Geschäfte, Innenstädte – alle Orte sehen irgendwie festlich und besonders aus. Das gefällt mir sehr und ich komme aus dem Staunen oft gar nicht mehr heraus. Ohja, die Vorfreude ist groß!

Hallo Dezember - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Dezember - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

4. Frost und Kälte

Versteht mich nicht falsch – ich liebe es, wenn es draußen warm ist und ich wochenlang nur Flipflops tragen kann! Genauso liebe ich aber auch die klirrend kalten Tage des Winters. Blauer Himmel, Raureif und Minusgrade, das ist genau meine Welt. Wenn einem beim Raureif-Fotografieren fast die Finger abfallen und man sich schnell mit einer heißen Schokolade aufwärmen muss, dann – ja, dann ist es genau richtig!

(Und ja, ich habe davon abgelassen, mir weiße Weihnachten zu wünschen. Passiert ja eh nicht ;))

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5. Weihnachten

Eigentlich auch klar – aber am meisten freue ich mich im Dezember immer auf Weihnachten und alles, was damit verbunden ist! Ich liebe es, Geschenke zu kaufen, sie hübsch einzupacken und dann unterm Weihnachtsbaum liegen zu sehen. Ich liebe es, den Weihnachtsbaum zu schmücken und zu bestaunen. Und ich liebe es, an Weihnachten Zeit mit Freunden und der Familie zu verbringen – und natürlich festliche Köstlichkeiten zu kochen. Es ist eine so schöne Zeit!

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Ich hoffe, ich konnte auch bei euch ein bisschen Vorfreude verteilen. Erzählt mir gerne, was ihr am Dezember so sehr liebt – und vielleicht auch, ob ihr schon alle Weihnachtsgeschenke habt? 😉

Habt es wundervoll,

Alena

Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Hallo Oktober! Eine Liebeserklärung an den Herbst

Nachdem es urlaubsbedingt im September keinen “Hallo neuer Monat”-Beitrag gab, geht es nun wie gewohnt mit dem Oktober weiter. Für diesen Anlass habe ich mir eine kleine Liebeserklärung an den Herbst ausgedacht – denn es scheint mir, als gäbe es über keine andere Jahreszeit so stark auseinandergehende Meinungen.

(Achtung, es folgen viele Fotos! ;))

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Ich liebe den Herbst! Klare Sache. Zugegeben, ich liebe den Frühling noch mehr. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass ich von dem hellen Grün nicht genug bekomme – und ich viel besser aus dem Bett komme, wenn es morgens früher hell wird. Doch gleichzeitig freue ich mich jedes Jahr im Herbst wie ein kleines Kind! Vielleicht bin ich auch einfach ein Übergangsjahreszeit-Liebhaber.

Aber was ist so schön am Herbst?

1. Das Licht

Kein Monat kann mit einem derart goldenen Licht aufwarten, wie der Oktober – oder auch der September. Es gilt, die letzten warmen Tage auszunutzen und so viel Zeit wie möglich draußen zu verbringen.

Normalerweise führt uns unsere Laufstrecke hauptsächlich durch den Wald, aber in der dunklen Jahreszeit sind die Wege dort etwas halsbrecherisch. Also hat Herr Wunderbrunnen getüftelt und eine Laufstrecke gefunden, die beleuchtet ist. Im Rahmen unserer Testläufe fanden wir einen Weg, der zwar ungeeignet ist (weil dunkel), aber bei Tageslicht sehr malerisch ist. Er führt an Apfelbaumwiesen vorbei, die im goldenen Licht der letzten warmen Tage einfach zauberhaft aussehen!

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Auch ein bisschen wildlife gibt es dort zu sehen – Pferde, flauschige Kühe mit riesigen Hörnern und sogar ein kleines Kalb bekam ich bei einem Spaziergang zu Gesicht. Im Oktober hoffe ich nun auf die Möglichkeit, dort morgens ein paar stimmungsvolle Fotos vom Sonnenaufgang zu machen!

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2. Äpfel und Kürbisse

Die Herbst-Küche wartet mit allerhand feinen Sachen auf uns! Sowohl Äpfel und Kürbisse haben nun Saison. Ich habe für den Oktober eine ganze Reihe an Rezepten rund um den Kürbis geplant – einfach weil ich Kürbisse liebe und sie so vielseitig sind.

Außerdem ist nun auch wieder die Zeit der deftigen Küche. Suppen, Eintöpfe… Kaum sind die ersten kühlen Tage da, bekomme ich Lust auf Kartoffelsuppe und Klassiker wie Königsberger Klopse und Rübenmus.

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Wer auch spontan Lust bekommen hat, dem verlinke ich hier nun ein paar Rezepte von mir aus dem letzten Herbst/Winter:

Apfelmus
Apfel-Cranberry-Muffins
Kartoffelsuppe
Kürbis-Ravioli
Linsensuppe

Pizza-Zungen mit Birnen und Speck
Rübenmus

3. Kerzenschein (und Lichterketten)

Manch einer fragt sich jetzt sicherlich “Lichterketten?! Hat die wohl den Schuss nicht gehört?” – und darauf antworte ich mit einem entschiedenen “Ja!”. Also, ja zur Lichterkette! Denn ich finde, dass Lichterketten eigentlich das ganze Jahr über gehen. Es gibt ja auch so zarte, die nicht nach Weihnachtsbaumbeleuchtung aussehen.

Eine Lichterkette habe ich schon angebracht. Allerdings an einem kleinen Töpfchen Heide, das ich ins Wohnzimmer gestellt habe und nicht an einem Tannenbaum. Damit war auch Herr Wunderbrunnen einverstanden 😉 So eine Lichterkette macht nämlich sehr gemütliches Licht und wenn der Rest der Deko zum Thema Herbst passt, finde ich es auch gar nicht so weihnachtlich.

Wobei unter uns gesagt: Ich könnte auch bald schon mit der Weihnachts-Deko anfangen. Aber psst….

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4. Buntes Laub und Waldspaziergänge

Wenn es eine farbenfrohe Jahreszeit gibt, dann ist es wohl der Herbst! Der Sommer kann zwar auch was auf dem Gebiet, aber die Farben im Herbst sind einfach so… schön. Und anders. Alles wirkt irgendwie golden, jedes Blatt hat eine andere Farbe und der Stand der Sonne macht, dass alles schön aussieht.

Auch an grauen Tagen gehe ich gerne raus, denn durch das bunte Laub leuchtet trotzdem alles. Im Wald ist es um diese Zeit besonders schön und es gibt so viel zu gucken!

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5. Gemütlichkeit und Sofa-Zeit

Und was gibt es nach einem Waldspaziergang schöneres, als sich mit einem Tee und einem Buch auf dem Sofa einzumuckeln? Eben. Das ist zwar eigentlich das ganze Jahr über schön, aber wenn es draußen kälter und abends früher dunkel wird, dann ist das Sofa eindeutig der gemütlichste Platz der Welt.

Auf dem Sofa kann man dann nicht nur wunderbar lesen, Serien gucken, sondern auch Tee trinken und Schokolade verputzen… dazu gibt es im Oktober auch noch etwas Schönes hier auf dem Blog 😉

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6. Halloween

Ok, ich gebe es zu – ich mag Halloween! Ich halte mich zwar mit der Deko immer etwas zurück (ich setze den Fokus zum Ausrasten da eher auf Weihnachten), aber trotzdem gefällt es mir. Kürbisse habe ich schon eine Weile nicht mehr geschnitzt, aber vielleicht gibt es dieses Jahr eine kleine Version der Jack O’Lantern.

Pflichtprogramm an Halloween ist bei uns übrigens “Nightmare before Christmas”. Diesen Film gucke ich schon seit meiner Schulzeit jedes Jahr und finde ihn jedes Mal wieder grandios. Ob es die Musik ist, die liebevolle Machart des Films oder die verschiedenen Settings sind – ich weiß es nicht. Vielleicht auch alles zusammen. Wenn ihr den Film nicht kennt und nicht ganz abgeneigt gegenüber Filmen von Tim Burton seid, kann ich ihn euch auf jeden Fall ans Herz legen!

Hallo Oktober! Liebeserklärung an den Herbst - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Ich könnte meine Aufzählung noch ewig fortführen. Auf Herbstkleidung (auch bekannt unter “sweater weather”) mit Schals und Stiefeln, Strumpfhosen und Strickkleidern freue ich mich nämlich ebenfalls! (Ich berichtete hier bereits davon.) Aber möglicherweise würde das den Rahmen sprengen. Ich finde den Herbst einfach zu schön!

Wie ist es mit euch? Wenn ihr mögt, verratet mir doch, worauf ihr euch im Oktober besonders freut. Liebt ihr den Herbst auch so sehr wie ich?

Habt es wundervoll,

Alena

Herbst-Deko - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Herbst-Deko mit Heide, Zieräpfeln und Kürbissen

Meine diesjährige Herbst-Deko schreit nicht ganz so sehr nach Herbst wie in bisherigen Jahren. Das liegt an unserer späten Rückkehr aus dem Urlaub – denn normalerweise fange ich mit herbstlicher Deko schon Anfang September an und nicht erst in der Mitte bzw. zum Ende hin.

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Aber egal, ein bisschen Inspiration möchte ich euch trotzdem geben. Der Herbst hat schließlich gerade erst angefangen! Und wenn ihr nicht so verrückt seid wie ich, habt ihr sicher auch noch ein bisschen was von der Herbst-Deko. Ich bereite mich nämlich mental schon auf Weihnachten vor – als Blogger muss man den Jahreszeiten ja immer ein bisschen voraus sein 😉

Also. Was habe ich nun deko-technisch angestellt?

1. Heide

Mein all-time-favorite für Herbst und Winter ist Heide. (Oh, und übrigens auch Stacheldraht!) Letztes Jahr habe ich im Winter Kränze aus beiden gebunden. Das Ergebnis könnt ihr hier nochmal anschauen: DIY – Einen Kranz selber binden

Herbst-Deko - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Dieses Jahr steht schon ein Heidestrauch draußen, mittlerweile habe ich aber auch noch drei kleinere in die Wohnung gestellt. Sie sind einfach so knuddelig und entgegen meiner Befürchtungen überleben sie nun schon sogar eine Weile 😉

Hübsch sind auch immer einzelne Zweige der Heide zusammengebunden als kleine Auflockerung. Ich habe dazu eine eher rustikal wirkende Kordel genommen und zu der Kerze drapiert.

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2. Kürbisse

Gut, eigentlich ein absoluter Klassiker im Herbst, gebe ich zu! Aber: Ich habe dieses Jahr mal die Finger von den orangenen gelassen. Die mag ich zwar eigentlich auch, sie kommen ja auch in den großartigsten Formen daher, aber dieses Jahr hatte ich mehr Lust auf die weißen und grünen Kürbisse. Sind die nicht einfach so schön?

Damit habe ich tatsächlich auch nicht viel gemacht. Ich habe sie auf einem Holz-Tablett angeordnet, ein paar Kerzen und Zieräpfelchen dazu – fertig! Die Kürbisse wirken aber auch einzeln für sich sehr schön.

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3. Kerzen

Was macht die bevorstehende dunkle Jahreszeit besonders gemütlich? Für mich sind es Kerzen! Und verbunden damit auch Lichterketten. Ich weiß, dass die vielleicht schon etwas weihnachtlich anmuten, aber so um die Heide gewickelt finde ich sie auch jetzt im Herbst schon wundervoll! Gemütlich einfach. Herr Wunderbrunnen war auch einverstanden 😉

Ich muss trotz aller Kerze-Gemütlichkeit zugeben, dass ich mich jedes Jahr wieder auf den Frühling freue, wenn die Tage wieder länger werden. Mit den kurzen Tagen, an denen es um 16 Uhr schon dämmert, bin ich nicht so einverstanden… ich genieße die Zeit trotzdem! Man muss es sich eben immer so schön und gemütlich machen.

Herbst-Deko - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

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Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen inspirieren! Habt ihr besondere Herbst-Deko-Lieblinge?

Wer übrigens noch nicht genug hat, dem sei dieser Link empfohlen: Den Herbst ins Haus holen – 9 Ideen für deine Herbstdeko 
Flo vom Blog Tasteboykott hat dort auch ein paar ganz zauberhafte Tipps aufgeschrieben, die mich sofort angesprochen haben. Besonders das flauschige Fell und die Hagebutte… die fehlt bei mir wirklich eindeutig noch und wird auch noch ins Haus kommen 😉

Viel Spaß beim Dekorieren!

Habt es wundervoll,

Alena

Kräuterbeet mit Tatjana - - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Ein eigenes Kräuterbeet anlegen mit Tatjana {Gastbeitrag}

Heute gibt es keine Bücher und auch kein Rezept für euch – meine heutige Gastbloggerin Tatjana hat nämlich ein paar Tipps aufgeschrieben, wie ihr ein Kräuterbeet im Garten anlegt! Da ich selber keinen Garten, sondern einen Balkon habe, kann ich euch diese Tipps natürlich nicht geben. Ich werde es mir aber merken, da ich von einem eigenen Garten mit großem Kräuterbeet träume! 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Gärtnern und überlasse nun Tatjana das Wort 🙂


Über die Autorin:

Eigentlich schreibt Tatjana in ihrem Blog meinTriathlon.de über den Triathlon und deren drei Ausdauersportarten Schwimmen, Rad fahren und Laufen. Da sie aber auch sehr viel Wert auf eine frische und gesunde Ernährung legt, hat sie sich für Euch mit Thema „Eigenes Kräuterbeet im Garten anlegen“ beschäftigt.

Eigenes Kräuterbeet im Garten anlegen

Ein Kräuterbeet im eigenen Garten bringt viele Vorteile mit sich. Nicht nur die Gartenfreunde, sondern auch die Hobbyköche unter euch werden ihre Freude und ihren Nutzen daran haben. Ihr könnt selbst entscheiden, welche Kräuter ihr in eurem Beet pflanzen möchtet. Besonders für Köche ist dies ein wahrer Traum, da sie all ihre Lieblingskräuter direkt parat haben und somit jederzeit die richtige Würze in ihre Speisen kriegen. Mit meiner Hilfe schafft ihr es ohne großen Aufwand, euer eigenes Kräuterbeet selbst anzulegen. Ich verrate euch den richtigen Standort und welche Materialien ihr benötigt. Zudem gebe ich euch ein paar nützliche Tipps zur Gestaltung und Pflege eures Kräuterbeets.

Standort und Material

Die Bestimmung des Standortes hängt ganz von der Wahl der Kräuter ab, für die ihr euch entscheidet. Mediterrane Kräuter benötigen einen warmen und sonnigen Standort, um ätherische Öle und Wirkstoffe in den Blättern bilden zu können. Zu diesen Kräutern zählen beispielsweise Basilikum, Dill, Oregano oder Rosmarin. Kräuter wie Bärlauch, Petersilie oder Schnittlauch hingegen können auch an halbschattigen Standorten gepflanzt werden. Die benötigen lediglich einen tiefgründigen und humusreichen Boden.

Nach der Auswahl des passenden Standortes und vor dem Anlegen des Kräuterbeets benötigt ihr zunächst noch ein paar Materialien. Das Wichtigste sind natürlich die Samen oder aber bereits gekeimte Kräuter. Alle anderen Materialien hängen davon ab, auf welche Art ihr euer Beet anlegen möchtet. Ihr habt zum Beispiel die Wahl zwischen einer Beeteinfassung sowie einer Umrandung mit Steinen oder einem Staketenzaun. Ich persönlich finde einen Staketenzaun schöner, da dieser mich an einen Bauerngarten erinnert.

Kräuterbeet mit Tatjana - - Wunderbrunnen - Foodblog - Fotografie

Planung und Gestaltung

Plant zunächst die Fläche eures Kräuterbeetes, indem ihr die Grundform mithilfe von Holzpflöcken und einer Richtschnur markiert und absteckt. Welche Form euer Beet haben soll, ist ganz eurer Fantasie überlassen. Passt das Beet beispielsweise eurem Ambiente im Garten an, damit alles aufeinander abgestimmt wirkt. Beachtet aber, dass eckige Beete um einiges leichter anzulegen sind als Runde oder andere komplexe Formen. Plant ihr einen Mischkräutergarten aus heimischen und mediterranen Pflanzen könnt ihr diesen strikt und einfach mit einem Weg aus Pflastersteinen in der Mitte trennen.

Bepflanzung und Pflege

Habt ihr euer Kräuterbeet gebaut, könnt ihr damit beginnen es zu bepflanzen. Doch Vorsicht, auch hier gibt es einiges zu beachten. So wird, wie bei vielen anderen Pflanzen auch, nur im Frühjahr ausgesät. Beachtet bei der Auswahl des Standorts auch die Wuchshöhe der einzelnen Kräuter. Zudem empfiehlt es sich die Kräuter durch Steine oder Holz voneinander abzutrennen, um sie später besser unterscheiden zu können. Zur Pflege solltet ihr sowohl im Frühjahr als auch im Spätsommer Humus in das gesamte Kräuterbeet füllen und einarbeiten. Vor allem mediterrane Kräuter sind somit besser vor der ungewohnten Kälte im Winter geschützt. Mithilfe eines feinmaschigen Drahtzauns, den ihr bereits beim Anlegen des Beetes waagerecht in den Boden eingrabt, hindert ihr Tiere daran unterirdisch Schaden anzurichten.

Euer eigenes Kräuterbeet ist im Handumdrehen fertig und bedarf kaum Pflege. Nutzt die vielen Vorteile, die ein solches Beet mit sich bringt und habt beispielsweise all eure Kräuter beim Kochen immer zur Hand. Frisch und natürlich aus eigenem Anbau. Ich wünsche euch viel Spaß beim Würzen.